EX-GfbV-MITGLIED: zwei unbequeme weil zu kritische GfbV Vorstandsmitglieder werden öffentlich schikaniert und aus dem Verein gefeuert nur weil sie ihre Aufsichtspflichten als Vorstandsmitglieder ernst genommen haben!

Dieser Artikel von Rudi Sueter informiert recht gut über den momentanen Sachstand in der
GfbV – Göttingen: zwei unbequeme weil zu kritische Vorstandsmitglieder
werden öffentlich schikaniert und aus dem Verein gefeuert, nur weil sie
ihre Aufsichtspflichten als Vorstandsmitglieder ernst genommen haben.
Die Herren Albert und Klein haben gemäß Vereinsrecht gehandelt: sie
haben “in eigener Verantwortung und weisungsunabhängig” angesichts einer
entdeckten Problematik für Transparenz gesorgt. Hätten sie – wie es
Herrn Zülch anscheinend lieber gewesen wäre – das nicht getan und das
schon legendäre “System Zülch” gestützt, so hätten sie womöglich noch
persönlich für Schäden am Verein haften müssen.

Wie kann also Herr Zülch hier mit “zornigem Unverständnis” reagieren, wo
er doch sogar selbst der Auslöser dieser Problematik war? Was verführt
Herrn Zülch eigentlich dazu, seit Monaten von “Machtkampf” und
“Schmutzkampagne” gegen sich zu reden, wo es doch um eine komplett
andere Sachlage geht: nämlich um Diskussionsbedarf im Rahmen der
Vereinsfinanzen?

Merke: es geht möglicherweise auch um die Verwendung von Spendengeldern,
die beispielsweise als Hilfe für Opfer von Menschenrechtsverletzungen in
Indien und nicht für Verwaltungs- und Personalkosten im Rahmen der GfbV
aufgrund der umfangreichen Vortragsarbeit des Indien/Adivasi-Referenten
Dr. Albert gespendet wurden!

Herr Zülch sollte sich besser zum tieferen Sinn seiner nicht gerade
niedrigen Lohnbezüge im Rahmen einer NGO friedlich und konsensbezogen
äussern, weniger “den Verletzten” spielen und sein den Herren Klein und
Albert gegenüber reichlich unangemessenes Verhalten vor dem Hintergrund
einer immerhin (noch) anerkannten Menschenrechtsorganisation sehen.

Vermutlich ist es aber dafür jetzt zu spät. Die GfbV sollte sich besser
auflösen. Besonders den ehrenamtlich arbeitenden Mitgliedern empfehle
ich, sich eher Amnesty, Menschenrechte 3000 e.V. oder Greenpeace
anzuschliessen.

Apropos Greenpeace: Verfasser/-in sollte einmal recherchieren, ob RA
Michael Günther zu Recht als “Ethikbeauftragter von Greenpeace”
bezeichnet werden kann oder darf. Vermutlich stützt sich Verf. dabei
allein auf eine Pressenotiz der GfbV vom 3.Nov. 2012, in der von einem
solchen “Ethikbeauftragten von Greenpeace” erzählt wird. Den allerdings
soll es garnicht geben.

Laut einer mir vorliegenden Mail von Greenpeace kennt man dort keinen
“Ethikberater”, der etwa im Namen oder sogar im Auftrag von Greenpeace
zwei ethisch einwandfrei und präzise arbeitenden
GfbV-Vorstandsmitgliedern (den Herren Albert und Klein) ihr Bemühen um
Transparenz hätte vorwerfen sollen oder können. Mir ist auch keine
Fusion von Greenpeace und GfbV bekannt, in deren internen Rahmen Herr
Günthers Ethikberatung wenigstens eine gewisse rechtliche Grundlage
gehabt hätte. Man hat hier also anscheinend versucht, sich mit fremdem
Federn zu schmücken.

Denn solcher Eindruck entsteht mit diesem Kunstgriff sofort: “Potzblitz!
Jetzt muss sogar noch Greenpeace ran und sozusagen mit grüner Farbe dem
Anstreicher Zülch beim Tünchen der Fassade seiner
Menschenrechtsorganisation ethisch beratend zur Seite stehen, die eh
schon unter der Last der Fakten bröckelt…Haua haua!”

Die Verwendung dieser Floskel “Ethikbeauftragter von Greenpeace” nun
auch noch in Ihrem sonst sehr gut recherchierten Artikel bestätigt mir
geradezu, dass das “System Zülch” wirklich lautlos, intuitiv und perfekt
funktioniert und selbst die Presse an der Nase herumgeführt wird.

Das lässt ein ungutes Gefühl in mir aufkommen: sogar Greenpeace wird
hier quasi und nach Anstreichermanier unterwandert und anscheinend durch
die Hintertür vor den GfbV-Karren gespannt und niemand – ausser ein paar
Sachkennern – protestiert? – Das Gros der GfbV-Mitglieder schweigt dazu
– warum denn das? Wo bleibt die alte Solidarität der frühen Jahre,
damals bei der Biafra-Hilfe? – Alles weg, was? – Die Angst vor
abblätternder Farbe kann es wohl doch nicht sein. – Selbst die
GfbV-Schweiz zeigt sich “nicht betroffen” und will “sich heraushalten” –
wieso? Ein Name, ein Konzern! Warum macht dann Christoph Wiedmer nicht
auch Nägel mit Köpfen und gründet mit Rücksicht auf all die ahnungslosen
Mitglieder eine komplett neue Nachfolgeorganisation mit neuem Namen?

Good Luck Mr. Zülch!

Martin Rzeszut, Kiel
ehem. GfbV-Mitglied

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13 Responses to EX-GfbV-MITGLIED: zwei unbequeme weil zu kritische GfbV Vorstandsmitglieder werden öffentlich schikaniert und aus dem Verein gefeuert nur weil sie ihre Aufsichtspflichten als Vorstandsmitglieder ernst genommen haben!

  1. Mândru român says:

    Christoph Wiedmer ist aus dem selben Holz geschnitten, genauso skrupellos das einem die Haare zu Berge stehen. Die Opfer von GfbV’s Christoph Wiedmer Machenschaften werden Euch die Information bald schicken.

    • e1234567890@hotmail.com says:

      Und es geht weiter mit den schlimmen Geschichten, die sich um den Namen des Menschenrechtsvereins Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ranken.
      11.02.1012 erklärte nun die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Schweiz “Opfer” einer substanziellen Veruntreuung geworden zu sein.

      Mitglieder des ehemaligen Vorstands der GfbV welche in dem Hauptsitz des Vereins in Deutschland 2011 schon Veruntreuung von Spendengeldern entdeckten und gegen die Menschenrechtsorganisation GfbV Anzeige erstatteten, haben dafür nur ein trauriges, wissendes Lächeln übrig.

      Interessant zu bemerken, das die GfbV Schweiz in der Pressemitteilung über die Veruntreuung von Geldern ein Foto benutzt, welches ein indigenes Kind in Wasser stehend zeigt, wohl wissend das die Fotografin und ehemalige Ehrenamtliche der GfbV dem Geschäftsleiter der GfbV Schweiz (Christoph Wiedmer ) die Benutzung Ihrer Fotos der GfbV ausdrücklich verboten hatte, und auch die Eltern des Kindes in dem Foto einer Veröffentlichung nicht zustimmten.
      Aber Christoph Wiedmer – GfbV Schweiz kümmert sich nicht um Rechte, obwohl man eigentlich davon ausgehen sollte, denn die GfbV soll angeblich eine Menschenrechtsorganisation sein.

      Auch die GfbV Deutschland und Italien benutzen Arbeiten und Bilder für Ihre Eigenwerbung, in Spendenaufrufen oder auf Ihren Webseiten, gegen den Willen und ohne die Erlaubnis von den Autoren. Schon viele haben sich beschwert, ich kenne 4 Leute, aber die GfbV macht munter weiter. Kann man anscheinend, man ist ja eine Menschenrechtsorganisation und tut Gutes . . . .(und stopft sich die Gelder in die eigenen Taschen, und mobbt die – welche bei dem Schmutz nicht mitmachen wollen )

      So wurden August 2011 auf der Hauptwebseite der GfbV Deutschland (Das machen wir – Erfolgreiche Initiativen) Fotos von Christina Haverkamp der Yanomami Indianern benutzt um GfbV Mitgliedern und möglichen Spendern vorzugaukeln das die GfbV Yanomami Projekte von Christina Haverkamp in Venezuela finanziell unterstützt. Tatsache ist, das Christina Haverkamp mit Ihrem Yanomami Freundeskreis aus der GfbV vor Jahren austrat, die GfbV aber laut Haverkamp weiterhin Einnahmen für Haferkamp’s Yanomami Projekte verbuchte – ohne diese jemals an die Yanomami Projekte auszuzahlen. Christina Haverkamp sollte Anzeige gegen die GfbV erstatten.

      Die dunklen, unethischen Machenschaften des GfbV Vereins sind nicht nur vielen NGOs, ehemaligen GfbV Mitgliedern und ex-ehrenamtlichen der GfbV bekannt, sondern seit 2011 auch endlich in die Öffentlichkeit gedrungen.

      Es wird von uns beobachtet wie die GfbV sich seitdem fleissig bemüht zumindest auf Wikipediaeintragungen in Englisch und Deutsch die Wahrheiten immer wieder zu beschönigen, zu löschen, und zu übertünchen. So behauptetet die GfbV Deutschland auf Ihrer webseite und auf Wikipedia, das Verfahren wäre eingestellt worden (da die Behauptung von Veruntreuung nicht stimmte). Tatsache ist, das die Pflichtbewussten ehemaligen Vorstandsmitglieder aus dem Verein herausgemobbt wurden und mit Ja-Sagern ersetzt wurden, diese dann in Ihrer Position als neuer Vorstand das Strafverfahren schleunigst zurückzogen. Allerdings, die ehemaligen Vorstandsmitglieder haben als Privatpersonen Ihre Anzeige wegen dem Vorwurf der Veruntreuung von Spendengeldern erneuert – und das Verfahren läuft weiter.
      Diese Information findet man nicht auf der GfbV webseite.

      In einem schlauen Schachzug hat die GfbV Schweiz nun ein Strafverfahren gegen den “mutmasslichen Täter” eingeleitet, und somit sich selber anzeigt. Der Vorstand und Geschäftsleitung sagen auf der GfbV Schweiz webseite das diese “Massnahmen ergriffen, um die Zukunft der GfbV zu sichern”.
      Die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern hat ein Strafverfahren eröffnet.
      
Die Stiftung Zewo, die schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen, wurde von der GfbV Schweiz über den Veruntreuungsfall informiert. Die GfbV verzichtet bis auf weiteres auf das Führen des Zewo-Gütesiegels.

      Das kann man nicht von der GfbV Deutschland sagen, diese benutzt das DZI Spendensiegel munter weiter als wäre nichts schlimmes passiert, oder als gäbe es keine Anschuldigungen und Anzeige wegen Veruntreuung von Spendengeldern. Auf der GfbV Deutschland webseite heisst es: “Die GfbV ist ausgezeichnet mit dem dzi-Spendensiegel für Transparenz und sorgfältigen Umgang mit Spendengeldern.”.

      Da fragt man sich, in wieweit ist so ein DZI Spendensiegel überhaupt legitim?

      Die GfbV Schweiz (und sicherlich auch die GfbV Deutschland) „hofft auf das Verständnis, das Vertrauen und die weitergehende Unterstützung ihrer Mitglieder und GönnerInnen“.

      Da gibt es sicherlich so einige, die sich bestens mit der GfbV auskennen, die davon dringend abraten würden.

      • Menschenrechtsarbeit 2013 says:

        Schon vor ca 13 Jahren gab es in der deutschen Gfbv-Sektion finanzielle Unregelmäßigkeiten in fast Millionenhöhe, die nie aufgeklärt worden sind oder strafrechtlich verfolgt wurden. Die beteiligten Vorstände haben sich auch damals schon nicht gegen die Verantwortlichen durchsetzen können. Die Angelegenheit wurde unter den Tisch gekehrt.

        Auch hatte die deutsche Gfbv -Sektion schon immer gegenüber dem Spendensiegel Schwierigkeiten, die Höhe der Aufwendungen für Spendenaufrufe, Verwaltungskosten und sonstige Büroaufwendungen plausibel zu machen.

    • R. Meyer says:

      Die GfbV-International ist Mitglied bei dem Komitee für eine demokratische UNO (KDUN).
      Da fragt man sich warum das Komitee nicht reagiert, immerhin ist die GfbV nun schon in 2 Staaten (Deutschland+Schweiz) wegen verschwundenen Spendengeldern erwischt worden.

  2. Hans says:

    Vielen Dank für diese GfbV Watch Seite. Aber Dein Kommentar über Christoph Wiedmer (GfbV-Schweiz) ist zu beanstanden. Der Leiter der GfbV-Schweiz Christoph Wiedmer ist bestimmt nicht der Richtige um eine neue Organization zu gründen, lass ihn man nur bei den Namen GfbV, da weiss man zumindest woran man ist. Christoph Wiedmer handelt auch nicht korrekt. Er machte damals letztendlich bei dem Putsch der GfbV International mit, aber sprach mit doppelter Zunge, er agierte und manövrierte mit vielen Gesichtern. Das schenkte ihm dann die Stellung als GfbV international Vice-Presidenten.

  3. RS says:

    Nein Martin, Du irrst Dich über Christoph Wiedmer. Ich bin wie viele andere aus der GfbV ausgetreten wegen der schlimmen Geschichten die sich innerhalb der Organization abspielen. Christoph Wiedmer hat da auch eine wirklich übe Rolle gespielt. Ich jedenfalls konnte es Ethisch nicht vertreten weiterhin mit dieser Gruppe assoziiert zu werden nachdem der ex-Vorstand aber auch die Buchführerin mich informierte was dort intern alleine schon in Sache Finanzen ablief. Im Gegenteil, ich schäme und ärgere mich, das ich diese völlig unakzeptable eigennützige Gruppe jemals unterstützte. Ich war naiv als ich dachte dass es denen um Menschenrechte geht, merkte aber dann endlich, das es denen eigentlich nur darum geht den GfbV Apparat weiterhin mit Gelder zu füttern und “sich selber” weiterhin einen bezahlten Job zu sichern, und das mit Hilfe von vielen nichtsahnenden Ehrenamtlichen, die bis zum letzten Tropfen brutal und respektlos ausgenutzt werden.
    In meinem Fall, der Leiter der GfbV Schweiz Christoph Wiedmer benutzt meine Fotos für GfbV-Schweiz Eigenwerbung gegen meinen Willen – obwohl ich ihm und dem Schweizer Vorstand mehrfach schrieb das ich das nicht erlaube da ich nicht hinter diesem Verein stehe, und die Indigenen in den Bildern es auch nicht wollen.

  4. Aber bitte – der Schweizer Christopher Wiedmer ist doch jetzt im Kampf gegen Brasilien: Associacao para povos ameacados suica -Society for threatened people – unterschrieb einer Forderung von einer “Einsatzgruppen” welche vom dem oestreichischen katholischen Bischof Erwin Kraeutler vorgeschoben werden fuer den ewigen Kampf der katholischen Kirche gegen ALLE “unabhaengige” Regierungen in Brasilien (und Lateinamerika…). Fortschritt und Entwicklung bringen Bildung und das vermindert die Macht der Priester. Diese Forderung war eine von hunderten welche die ganze als “Gruen” getarnte NATO (USA,BRIT,BRD + Vatikan) durch hunderte NROs als “juristische Drohung” an hunderte von Personen in Brasilien gesandt haben. Die Entwicklungsbank soll die Finanzierung der Belo Monte Hydroelektrikdamm verweigern. Das ist die Forderung von Wiedmer & Co. -zusammen mit einigen grossen U.S. NROs, und 30 Minigrueppchen. Diesmal erscheinen nur “Amazonwatch” und AIDA von USA. (Die Liste welche von Brasiliens Intelligenz Dienst 2011 “leaked” wurde hatte mehr U.S. und Brit. NRO …). Amazon Watch passt in die Serie von GfbV: Die Gruenderin und Inhaberin ist Atossa Soltani aus dem Iran des Sha Reza Palevi – und sie erschien in der 1979 Fluchtwelle in USA. Was sie bis zur Gruendung ihres Betriebes “Amazonwatch” 1992 gewirkt hat ist teilweise “unbekannt”. Aber die zwei Hauptfinanzierer sind zwei Iran-Exil Familien in USA welche im high tech und Inmobilien Millionen verdienen – und einige “Stiftungen”. Mit Brasilien und Lateinamerika hatte sie keine urspruengliche Verbindung – das war fuer sie nur eine “Martkluecke” in dem NROs Angebot. Die Forderung wird in Brasilien von der “Fundacao Heinrich Boell” der BRD Gruenen propagandisiert – als ein Teil einer Grossoffensive der BRD&France. Gruenen und Oekolinken gegen Brasilien 2013 fuer die Destablisierung der Regierung vor den Wahlen 2014: Die USA will dort eine “Wende”…

  5. Dr. James Albert says:

    Hier eine Frage an den Ethikbeauftragten von “Greenpeace” der auch meinen Ausschluß auf der JHV der GfbV juristisch begründete: Wie bewerten Sie die Tatsache, dass nach meinem Ausschluß durch die GfbV im November 2012, diese Gesellschaft Beiträge als ‘Mitglied’ für Dezember 2012 von meinem Konto abbuchte?
    Werden Sie die GfbV rügen? Was werden sie noch tun, damit die Buchhaltung und die Buchführung der Gesellschaft für bedrohte Völker erhlich und korrekt geführt wird? Ist dies nicht auch Teil der ethisch korrekten Führung einer Menschenrechts-Organisation?

  6. Alibi says:

    Nicht so wichtig, aber doch bezeichnend. Offenbar wegen seiner kritischen oder als kritisch empfundenen Artikel über die GfBV wurde der Göttinger Journalist RP aus dem Presseverteiler des Vereins gestrichen. Seine Nachfrage, ob es sich dabein um ein Versehen handelt, wurde nicht beantwortet.

    • GfbV Watch says:

      Unglaublich ! Da sieht man mal wieder. Aber im Grunde genommen “egal” (im Falle es geht Dir um wichtige Information), denn was die GfbV an Pressemitteilungen herausgibt ist zu 99% Text und Information von anderen NGO’s, oder Weltpresse. Die GfbV, Pressesprecherin +Yvonne Bangert machen sich eigentlich nicht die Arbeit selber etwas zu recherchieren. Die GfbV hat mit der letzten Welle von GfbV Aussteigern nu wirklich alle Leute verloren welche direkt in Gebiete reisen um sich direkt vor Ort ein Bild von der Situation machen und berichten. Somit bleibt der GfbV nur noch Wikipedia und Information die aus Presse und Dritten zusammengeschustert wird.

    • Menschenrechtsarbeit_2013 says:

      Schon vor ca 13 Jahren gab es in der deutschen Gfbv-Sektion finanzielle Unregelmäßigkeiten in fast Millionenhöhe, die nie aufgeklärt worden sind oder strafrechtlich verfolgt wurden. Die beteiligten Vorstände haben sich auch damals schon nicht gegen die Verantwortlichen durchsetzen können. Die Angelegenheit wurde unter den Tisch gekehrt.

      Auch hatte die deutsche Gfbv -Sektion schon immer gegenüber dem Spendensiegel Schwierigkeiten, die Höhe der Aufwendungen für Spendenaufrufe, Verwaltungskosten und sonstige Büroaufwendungen plausibel zu machen.

      Die Trennung zwischen reiner Werbung und echter Menschenrechtsarbeit ist bei der Gfbv unklar. Der neuerliche Vorfall zeigt wie groß die Versuchung der Selbstbedienung an Spendengeldern ist.

      Ohne eine längst überfällige Reform der immer mehr undemokratisch werdenden Vereinsstruckturen ist die Gfbv auf dem besten Weg sich selbst abzuschaffen. Ihe Gaubwürdigkeit hat sie schon längst verloren.

  7. Na ja, wenn die Y.Bangert auch nicht DORT selbst erscheint- die hat sich doch schon genug bemerkbar gemacht – mit den anderen “Kaempfern” gegen das Belo Monte Hydro-Elektrik-Projekt von der Attac Sommerakademie “Gruenes Wachstum in Brasilien” – Christian Russau (amerika 21.+ FDLC), Anna Bugey von “Gegenstroemung” des oestreichischen katholischen Bischof E. Kraeutler, Elka Rothkopf “Inst. Oekologie&Aktions-Ethnologie”, und David Vollrath “Regenwald”. Deshalb ist sie zumindest nicht ohne Eintrag in den brasilianischen “Medien” . Brasilien beobachtet nur die “fremden” NROs (alle von USA, BRIT, BRD, und anderen NATO Staaten…). Aber soweit hat nur Indien die NATO-NROs gestutzt: Vor vier Monaten wurde 4141 NROs der USA, Brit, BRD, Skandinavien verboten weiter Finanzueberweisungen von “auserhalb Indiens” zu erhalten: Weil sie Geld verwendet hatten fuer politische Subversion gegen die nationalen Interessen Indiens. (Indien will kein NATO”Partner werden, wie auch Brasilien keine NATO”Partner” werden will! Auserdem stehen beide in BRICS mit China und Russland…) :ATTAC hat angefangen als “antikapitalistische Reform” NROs – aber nur um die jungen Linken als “nuetzliche Idioten” fuer die “Gruene Laehmung” und “Indigenen-Autonomien” als Subservion gegen “unabhaengige” Nationen : Anstatt Goldman-Sachs und Deutsche Bank zu schliessen sollen Indien und Brasilien gelaehmt werden! Zumindest Indien hat angefangen solche Deutsche “Helfer” zu verhaften und zu deportieren – siehe was in Indien’s Medien in Englisch unter SONNTEG REINER HERMANN publiziert wurde. Also vielleicht besser die Y. Bangert erscheint gar nicht dort wo die Nationen sie gar nicht eingeladen haben! Auch lesenswert: NEWS BHARATI, Aug. 30 2012: “Kundankulam Effect”

  8. Menschenrechtsarbeit_2013 says:

    Schon vor ca 13 Jahren gab es in der deutschen Gfbv-Sektion finanzielle Unregelmäßigkeiten in fast Millionenhöhe, die nie aufgeklärt worden sind oder strafrechtlich verfolgt wurden. Die beteiligten Vorstände haben sich auch damals schon nicht gegen die Verantwortlichen durchsetzen können. Die Angelegenheit wurde unter den Tisch gekehrt.

    Auch hatte die deutsche Gfbv -Sektion schon immer gegenüber dem Spendensiegel Schwierigkeiten, die Höhe der Aufwendungen für Spendenaufrufe, Verwaltungskosten und sonstige Büroaufwendungen plausibel zu machen.

    Die Trennung zwischen reiner Werbung und echter Menschenrechtsarbeit ist bei der Gfbv unklar. Der neuerliche Vorfall zeigt wie groß die Versuchung der Selbstbedienung an Spendengeldern ist.

    Ohne eine längst überfällige Reform der immer mehr undemokratisch werdenden Vereinsstruckturen ist die Gfbv auf dem besten Weg sich selbst abzuschaffen. Ihe Gaubwürdigkeit hat sie schon längst verloren.

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