Eklat bei Menschenrechts-Verein Gesellschaft für bedrohte Völker“ (GfbV)

Eklat bei Menschenrechts-Verein Gesellschaft für bedrohte Völker“ (GfbV)

Von HNA

 Die internen Querelen der Menschenrechtsorganisation „Gesellschaft für bedrohte Völker“ (GfbV) in Göttingen haben jetzt zu einem weiteren Eklat geführt.

Am Samstag beschloss die Mitgliederversammlung, zwei frühere Vorstandsmitglieder auszuschließen. Grund: Der Ex-Bundesvorsitzende und Freiburger Rechtsanwalt Harald Klein und sein damaliger Stellvertreter, der Göttinger Oberstudienrat James Albert, hätten der Organisation Schaden zugefügt und deren Ansehen in der Öffentlichkeit diskreditiert.

Beide hatten nach ihrer Wahl im Oktober 2010 finanzielle Unregelmäßigkeiten und intransparente Strukturen des Vereins moniert. Die Überprüfungen mündeten unter anderem in eine Strafanzeige gegen GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch. Gegen ihn ermittelt seitdem die Staatsanwaltschaft Göttingen wegen des Verdachts der Untreue. Das Verfahren sei noch nicht abgeschlossen, sagte ein Sprecher der Strafverfolgungsbehörde. Mit welch bizarren Methoden die internen Auseinandersetzungen geführt werden, zeigte sich am Freitag bei einer Pressekonferenz, zu der Ex-Vorstand James Albert und der Göttinger Rechtsanwalt Uwe Betjen – dieser hatte ebenfalls bis zu seinem Rücktritt für mehrere Monate dem Bundesvorstand angehört – eingeladen hatten.

Während des Gesprächs tauchten mehrfach andere Personen vor der Lokalität auf, die nach Angaben des Betreibers aus Bosnien stammen sollen. Eine Frau habe vor der Eingangstür geäußert, dass sie Albert eine „reinhauen“ wolle. Als die Journalisten das Lokal verließen, kam eine Frau auf sie zu und drückte ihnen ein Papier in die Hand, in dem von einer „Schmutzkampagne gegen Menschenrechtler“ die Rede ist. Auf Nachfrage gab sie sich als Mitarbeiterin des Göttinger GfbV-Büros zu erkennen. Die von ihr verteilte Stellungnahme wurde bislang nicht auf der Internet-Seite der GfbV veröffentlicht.

Spannungen

Im Mittelpunkt des Streits steht die Rolle von Generalsekretär Tilman Zülch. Der heute 72-Jährige hatte 1968 die Aktion Biafrahilfe ins Leben gerufen, aus der später die GfbV hervorging. Seitdem hat er den Verein geprägt und ihm seinen Stempel aufgedrückt. Zu den Spannungen kam es, nachdem im Oktober 2010 ein neuer Vorstand sein Amt angetreten hatte. Der neue Bundesvorsitzende Harald Klein war nach eigenen Angaben von Zülch persönlich vorgeschlagen worden, sein Vize James Albert von den Mitarbeitern des Göttinger GfbV-Büros. Albert wurde darüber hinaus wegen seines jahrelangen Engagements für die GfbV und sein Eintreten für die diskriminierten Ureinwohner Indiens zum Ehrenmitglied der Menschenrechtsorganisation ernannt. (pid)

 

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9 Responses to Eklat bei Menschenrechts-Verein Gesellschaft für bedrohte Völker“ (GfbV)

  1. Es ist einfach Wahnsinn und hat mit demokratischem Prozedere im Sinne des Vereinsrechts nichts mehr zu tun: Dr. James Albert hatte bereits im September schriftlich eine Redezeit von 30 Minuten während der JHV beantragt (nachzulesen unter download 2473.pdf auf der Website der GfbV) und Samstag nur 10 Minuten zugebilligt bekommen. Die Stellungnahmen gegen seine Rede waren bedeutend länger als jeweils 10 Minuten. Zur vereinsrechtlich garantierten Richtigstellung einiger Vorwürfe wurde Dr. Albert keine Redezeit mehr zugebilligt und ihm so flugs der Mund verboten. Vermutlich hatte man Angst, dass die Wahrheit doch noch ans Licht kommen könne.

    Ein solches Mundtotmachen verstößt nach meiner Rechtsauffassung eindeutig gegen die guten Sitten. So etwas darf im Rahmen einer Organisation, die sich erklärtermaßen für die Einhaltung von Menschenrechten(!) einsetzt, nicht geschehen! Nur Diktatoren machen mundtot – und haben dafür schon ihre Gründe.

    Ich bin erschüttert, dass das “System Zülch” – wegen dem auch ich seinerzeit die GfbV verlassen hatte – anscheinend zu Eis erstarrt ist, und sich im Machtgehabe offenbar von keinem Großkonzern mehr unterscheidet. Ich kann nur allen Noch-GfbV-Mitgliedern zur Wachsamkeit raten! Nur Ihr habt die Möglichkeit – und das allein mit demokratischen, friedlichen und vereinsrechtlich unbedenklichen Mitteln – diese Gesellschaft vom Eis zu befreien und sie wieder zu dem zu machen, was sie mal war: friedlich, überschaubar und effizient an akuter Menschen-Hilfe interessiert.

    An alle, die Ihr den verdienten Menschenrechtler Dr. Albert nun aus der GfbV herausgeworfen habt: geht Ihr jetzt bitte mal nach Indien und lasst Euch verstrahlen bei Recherchen in Sachen Uran Mining! Denn das war u.a. sein Einsatz. – Wo war Eurer am letzten Samstag?

    Martin Rzeszut, Kiel

    Ex-GfbV-Mitglied

    • Menschenrechtsarbeit 2013 says:

      Schon vor ca 13 Jahren gab es in der deutschen Gfbv-Sektion finanzielle Unregelmäßigkeiten in fast Millionenhöhe, die nie aufgeklärt worden sind oder strafrechtlich verfolgt wurden. Die beteiligten Vorstände haben sich auch damals schon nicht gegen die Verantwortlichen durchsetzen können. Die Angelegenheit wurde unter den Tisch gekehrt.

      Auch hatte die deutsche Gfbv -Sektion schon immer gegenüber dem Spendensiegel Schwierigkeiten, die Höhe der Aufwendungen für Spendenaufrufe, Verwaltungskosten und sonstige Büroaufwendungen plausibel zu machen.

  2. rauch says:

    Meine Geschichte als ex-GfbV-Mitglied: Das Projekt “Pillar of Shame”.
    Die Gesellschaft für bedrohte Völker Sektion “Deutschland” und “International” waren aber nicht mehr Teil davon.

    Die Gründe dafür wollen wir Ihnen gerne in Erinnerung rufen: Herr Tilman Zülch hat in den entscheidenden Stunden des Projektes versucht, es nachweislich zu sabotieren. Davon können alle Verantwortlichen ein Lied singen.
    Dies begann mit Fragen wie “Warum sollte man Srebrenica überhaupt gedenken?”, der Vorspiegelung und Vortäuschung falscher Tatsachen (hier nur drei Stichpunkte: Fundraiser, Nachfolger, Büroräume), der Verbreitung falscher Anschuldigungen und sogar Verleumdungen (ein Mitarbeiter: “Tilman Zülch betreibt eine Rufmordkampagne!”). Es ging über nachweislich falsche (bzw. rosarot gefärbte) Behauptungen über die Leistungsfähigkeit seiner Organisation, und gipfelte in der Zeugenschaft körperlicher Gewalt gegen seine eigenen Angestellten.

    Wie wir später erfahren mussten sind wir nicht die ersten die derart negative Erfahrungen mit Tilman Zülch und der GfbV gemacht haben.

  3. Sayed Ali says:

    Die HNA irrt sich. Tilman Zülch ist schon 73 Jahre alt. Dann bezieht er noch volles Gehalt in der höchsten Gehaltsstufe. Wir sind junge Migranten, die nach Jobs suchen und müssen in Imbißbuden und als Taxifahrer unser Brot verdienen. Dabei haben wir auch unsere abgeschlossene Universitätsstudien. Wir sind auch Vertriebene von Bürgerkriegsgebieten.
    Es wird Zeit, dass diese Organisation nicht mehr von sehr alten Frauen und Männern geführt wird. Sie scheinen an den Problemen der Vergangenheit zu kleben. Da ist Jan Diedrichsen eine erfreuliche Ausnahme. Endlich ein junges Gesicht.
    Alte Menschen mit den Argumenten von vorgestern bestimmen die Äußerungen der Gesellschaft. Schreibt Stellen für uns aus. Wer recherchiert noch vor Ort? Albert hat es in Indien getan. Kamal Sido macht es im Irak.
    Sonst wird doch alles aus dem Internet zusammengetragen. Ernsthafte Menschenrechtsarbeit stelle ich mir anders vor. Wir wollen über die Erfahrungen von heute schreiben – und zwar selbst. Wir wollen nicht, dass nur deutsche Büroangestellte “über” uns schreiben.

    • KKistan says:

      Kamal Sido, recherchiert vor Ort? Absolut nicht richtig. Kamal Sido sitzt in Deutschland und die GfbV Kurdistan Sektion wird von der Irak Regierung bezahlt, eine ganz schlimme Sache denn die GfbV International behauptet eine Nicht-Regierungs-Orhanisation zu sein, aber zumindest im Falle von der GfbV-Kurdistan wissen wir 100% sicher das stimmt nicht.

  4. # Auf folgende Mail an Herrn Zülch habe ich bis heute keine Antwort bekommen:

    (5.11.12) Betrifft Artikel auf Ihrer Website: In eigener Sache
    Ethikbeauftragter weist Vorwürfe gegen GfbV zurück – Mitgliederversammlung schließt Ex-Vorstandsmitglieder aus.

    Sehr geehrter Herr Zülch,

    als ehemaliges Mitglied der GfbV bin ich bestürzt, wie hasserfüllt und verunglimpfend Sie offenbar mit ehemaligen ehrenamtlichen Mitarbeitern umgehen. Der – wie Sie zu schreiben belieben – “umstrittene ehemalige Göttinger Lehrer James Albert” war erstens Ihr Adivasi/Indienreferent, der über Jahre und in lebensgefährlichen Missionen erfolgreich Menschenrechtsarbeit geleistet hat. Und das ohne Gewinninteresse und ehrenamtlich. Zweitens ist der Oberstudienrat i.R. Dr. James Albert keinesfalls “umstritten”. Nicht nur Göttinger kennen ihn als engagierten Menschenrechtler: er gilt bundesweit als Kapazität. Diesmal klärt er allerdings auf, was im Rahmen seiner gewissenhaft durchgeführten Vorstandsarbeit nun mal aufzuklären ist – und die Fakten, um die es geht, kennen Sie selbst ja am besten. Drittens hat Dr. Albert promoviert. In diesem Lande ist es üblich, den Titel dem Namen voranzustellen.

    Was mich aber besonders interessiert: Sie – Herr Zülch – sollen diesem ehrenwerten Mann im Beisein von Herrn Dr. Uwe Betjen in Ihrem Büro in Geiststrasse 7 Schläge und gewaltsamen Rauswurf angedroht haben. – Stimmt das?

    Und falls es stimmt: was bitte haben Sie denn so Großes zu verheimlichen, dass Sie als sog. “Menschenrechtler” meinen, einem Menschen mit Gewaltanwendung bzw. “Rausschmiss” drohen zu müssen? Auch Herrn Dr. Betjen gegenüber sollen Sie handgreiflich geworden sein, wie ich hörte? – Stimmt das?

    Mich interessiert auch, warum Sie – wie mir zu Ohren kam – anscheinend Herrn Dr. Alberts Pressekonferenz letzten Freitag verhindern wollten und durch wen die Gewaltandrohung am Eingang des Lokals während der laufenden Pressekonferenz initiiert wurde. – Haben vielleicht Sie dazu eine Erklärung?

    Ich bitte Sie um – selbstverständlich von Ihnen persönlich verfasste – Beantwortungen meiner Fragen und bestehe überdies auf Korrektur des oben genannten Textes auf Ihrer Website, insbesondere um Streichung des Wortes “umstritten”.

    MfG

    Martin Rzeszut

    Ex-GfbV-Mitglied

    # Auf folgende Mails an den Versammlungsleiter Heinrich Schultz, Präsident der FUEV erhielt ich bis heute keine Antwort:

    (6.11.12) Sehr geehrter Herr Schultz,

    warum haben Sie letzten Samstag in Ihrer Funktion als Versammlungsleiter den ehemaligen GfbV-Vorstand Dr. James Albert während der Generalversammlung der GfbV mehrfach mit “James Last” betitelt?

    Danke für Antwort.

    MfG

    Martin Rzesut, Kiel

    (7.11.12) Sehr geehrter Herr Schultz,

    wie erklären Sie sich diesen Bericht, der gestern als Kommentar zu einem Zeitungsbericht im Internet zu lesen war?

    “Last” not least: Auf der Jahresversammlung der GfbV am 3. Nov. machte sich der Versammlungsleiter sich einen Spaß daraus, den vor dem Tribunal gestellten Dr. James Albert mehrfach als James “Last” zu bezeichnen. Nun es kann als Scherz gemeint sein. Merkwürdigerweise, sind die Honorationren der GfbV von solchen Scherzen verschont geblieben. Der Leiter Heinrich schultz hat auch nachdem James “Last” als letzter hätte sprechen müssen noch Herrn Delius und Herrn Zülch das Wort erteilt. Dies ist in demokratischen Verfahren nicht üblich. Der Beschuldigte darf auf alle Vorwürfe Stellung nehmen, bevor das Urteil gefällt wird.
    Bei Albert wirde um jede Minute Sprechzeit gerungen. Sein Begehren 30 Minuten Sprechzeit zu erhalten wurden auf 10 Minuten reduziert. Doch nach Albert dürfte Delius 15 Minuten Sprechen und auch Zülch wurde keine zeintliche Begrenzung auferlegt. Obwohl Albert sich um nochmalige Erteilung des Wortes bat, da er einiges an den Ausführungen von Delius und Zülch richtig stellen wollte, brachte der Leiter Schultz den Zeitfaktor ins Spiel und liess unverzüglich abstimmen.
    An den Ausschluss Alberts hätte das wohl nichts geändert. Aber die GfbV legt mangelndes Selbstbewußtsein an den Tag, wenn sie zu solchen “Tricks” greifen muss um möglichst 100% stimmige Ergebnisse für sich zu produzieren. In ihrer Pressedarstellung hat sie auch erst versucht die Enthaltungen bei der Abstimmung zu unterschlagen.
    Die Ehefrau Alberts, auch Mitglied der GfbV, die von einer Dienstveranstaltung herbeigeeilt kam um bei der Abstimmung dabei zu sein, wurde 15 Minuten bei der “Registrierung” im Büro aufgehalten – obwohl sie mehrfach um Beeilung bat und die Mitarbeiter sie persönlich kannten. Sie gelangte in den Saal gerade nachdem abgestimmt worden war. So ein Zufall !”

    Immerhin waren Sie – geehrter Herr Schultz – Versammlungsleiter und wissen, dass Informationsdefizite zur Nichtigkeit eines Beschlusses führen können. Informationsdefizite sind in diesem Fall entstanden durch a) Verminderung der Redezeit von Dr. Albert von beantragten 30 Minuten zu 10 Minuten, b) Dr. Albert wurde keine weitere Redezeit zugestanden, um von Nachrednern behaupteten Statements widersprechen zu können. Sie wissen, dass die Versammlung Auskunftsanspruch hat und Sie wissen auch, dass jedes Mitglied das Recht der freien Meinungsäusserung hat, und das in der von ihm gewünschten Form und Länge. – Ist unter solchen Umständen eine Abwahl Dr. Alberts überhaupt noch gültig?

    Bitte äussern Sie sich zu diesem Sachverhalt!

    MfG

    Martin Rzeszut, Kiel

    # Als Erklärung zur sprachlichen Entgleisung des Herrn Schultz während der JHV vermutet Vorstandsmitglied der GfbV und FUEV-Präsident Jan Diedrichsen (der selbst nicht anwesend war) eine gewisse “Knorrigkeit”, die Minderheitenangehörigen manchmal anhinge. Na ja…Immerhin hat Jan Diedrichsen meine Frage aus seiner Sicht und umgehend beantwortet. Das freut mich und das sollte die Normalität sein in einem Verein, in dem es eben nicht um Ausschluss, Beleidigung oder Zumschweigenbringen seiner (ehem.?) Vorstandsmitglieder gehen sollte. Das ist laut Satzung nicht Zweck der GfbV!

    Facit: keine Antworten auf dringende Fragen sind letztlich auch Antworten….Mein Tipp: zeitnahe Einberufung einer ausserordentlichen MV und Selbstauflösung des Vereins beschliessen. Für den Fall, dass die notwendige Zweidrittelmehrheit mittels überzeugender Rhetorik Einzelner entkräftet werden sollte, empfehle ich – last not least – den “freiwilligen Austritt” nach § 4,1 der Satzung. Denn last not least schützt wenigstens dieser Teil des Vereinsrechts den Menschen noch vor …Genau!

  5. W.Rademann says:

    “Heisst mancher groß und edel
    Gar stolz herumspaziert
    Und hat doch nichts im Schädel
    Von Tugend nichts passiert.
    Sich gerne möchte zeigen,
    Als wären wunder was
    Und doch ist still zu schweigen
    Von solchem Hochmutsspaß.”
    Auf wen trifft diese Beschreibung? Pogorzelzki läßt grüßen.

  6. M. Ahlborn says:

    In ihrer letzten Stellungnahme zur Versammlunfg der GfbV wird vom “umstrittenen Lehrer Albert” gesprochen. Wenn er umstritten war, ist er womöglich vorzeitig aus dem Schuldienst entfernt worden. Dann hat die GfbV unethisch gehandelt, dass sie diesen “umstrittenen Lehrer” in den Vorstand holte. Wir leben in einer Zeit des ‘outsourcing’ die Schulbehörden schaffen es nicht ihre Lehrerinnen und Lehrer gewissenhaft zu prüfen und zu beurteilen. Es wäre eine mögliche Einnahmequelle für die GfbV. Sie könnte ihre Dienste als ‘Beurteiler für Lehrer’ anbieten. Beim Albert haben sie schon einen Anfang gemacht. Da ist die Gesellschaft für bedrohte Völker in Zukunft vom Spendenaufkommen unabhägiger! Allerdings müssen dann die führenden Mitarbeiter und Angestellte der GfbV sich beim Schulamt registrieren lassen und vorher ihre Uni-Zeugnisse einreichen. Sind diese begutachtet, steht der Auftragserteilung nicht mehr im Wege. Dann haben ‘umstrittene Lehrer’ wie Albert keine Chance im Schuldienst zu bleiben!

  7. Muhammad Reza says:

    Ich hörte der Posten des Geschäftsführers der GfbV war längere Zeit vakant. Nun höre ich, der sei ohne Ausschreibung besetzt worden. Eine Dame, die bei der GfbV als Lehrling einst anfing hat den Posten bekommen. Sie ist sozusagen hausintern aufgestiegen. Das mag für das vereinsinterne Systenm bequem sein, der Chef bekommt keine Widerworte. Demokratisch ist das nicht! Es gibt viele hochqualifizierte Leute und dann bekommt man keine Chance, auch als Mensch mit Fluchterfahrung nicht! Es gibt bei der GfbV im Göttingerbüro einen Quotenmigranten, alle andere sind einheimisch Deutsche. Schade eigentlich!

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