Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) feuert mehrere Vorstandsmitglieder und beendet damit einen seit Monaten andauernden Führungsstreit

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) feuert mehrere Vorstandsmitglieder und beendet damit einen seit Monaten andauernden Führungsstreit

04.11.2012  | dapd

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) feuert mehrere Vorstandsmitglieder und beendet damit einen seit Monaten andauernden Führungsstreit. …

Die Ex-Vorstände hatten unter anderem moniert, dass die Finanzen der GfbV intransparent und dass der Generalsekretär Tilman Zülch als ehrenamtliches Vorstandsmitglied satzungswidrig ein Gehalt bezogen habe. Zülch und der amtierende Vorstand warfen den Kritikern daraufhin eine “Schmutzkampagne” vor….

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6 Responses to Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) feuert mehrere Vorstandsmitglieder und beendet damit einen seit Monaten andauernden Führungsstreit

  1. Anonymous says:

    Sehr geehrte “dapd”,

    offenbar sind Ihnen einge Kleinigkeiten des Vereinsrechts nicht geläufig: Ein Verein (wie z.B. die GfbV) kann seine Vorstandsmitglieder nicht “feuern” da sie 1. keine Angestellten sind und 2. von der Jahreshauptversammlung des Vereins gewählt worden sind – und auch von ihr nur abberufen werden könne.
    Der Vorstand ist das höchste und gewählte Gremium eines Vereins, und kann nicht “gefeuert” werden,

    Daß im Falle der GfbV Zülch meint, sich einiger Vorstandsmitglieder nach Belieben entledigen zu können, ist eine andere Sache – die vom Vereinsrecht in keinster Weise gedeckt ist. Deshalb wurde u.a. zum Winkelzug des “Ausschlusses” aus dem Verein gegriffen.

    Wir bitten Sie dringlichst, Ihre unkorrekte Formulierung richtigzustellen.

    Im übrigen geht es auch nicht um einen “Führungsstreit”, sondern um massive Vorwürfe, z.B. der Veruntreuung von Geldern, wegen. denen u.a. die Staatsanwaltschaft ermittelt. aber auch um massive Einschränkung der Transparenz der Finanzen des Vereins und Behinderung der gesetz- und satzungsmäßige Arbeit des Vorstandes.

    Ich bitte, diese Sachverhalte bei der Formulierung ihrer Artikel zutreffend zu wiederzugeben.

  2. rimmel says:

    Ach ja, die Nummer kennen wir seid Jahren mit der GfbV, jeder wird rausgeschmissen und gemoppt der es wagt den Mund aufzumachen. In diesem Fall mit dem ex-Vorstand, der eigentlich nichts anderes tat als seine Pflicht ist das allerdings besonders schlimm wenn man bedenkt das die Angestellten bei der Hetzkampagne gegen ex-Kollegen mitmachen, und sich nicht mal fragen, wie weit sie noch gehen wollen um Ihren Arbeitsplatz zu sichern. Diesen GfbV Verein sollte man schnellstens verlassen. An die Spender rate ich nur, tretet aus. Stiftungen rate ich, sucht Euch eine anderen Verein welcher solide Menschenrechtsarbeit macht und lasst die Finger von der GfbV.

  3. K.W says:

    Die GfbV-Schweiz und GfbV Irak sind gar keine “Nicht-Regierungs” Organisationen. Von der GfbV-Schweiz vertrat Christoph Wiedmer die Schweizer Regierung in einem Indigenen Treffen in Manaus 2011. Dazu gibt es Zeugen. Wo kommen wir denn hin wenn Menschenrechtsorganisationen und deren Vertreter das Hemd und Position wechseln wie es Ihnen passt, je nachdem was sich finanziell lohnt? Wie kann es angehen das der Vize-President der GfbV-International und Leiter der GfbV Schweiz als bezahlter Regierungsvertreter auftritt, an einem anderen Tag dann wieder als “Menschenrechtler” und GfbV Vertreter? Wo sind da bitte sehr die Grenzen?

    • Geraldo says:

      It’s a geopolitical operation – don’t you get it ? Germany-Austria-Switzerland-Vatican conduct a coordinated geopolitical NATO campaign in South America as the “Trojan Horse” of U.S. “Hemispheric Security Leadership” (read: Hegemony).

  4. m.schuster says:

    Einen Führungsstreit in der GfbV kann es nicht gegeben haben. 2008 wurde Herr Zülch Vorstandsvorsitzender. Im Vorstand war dann auch noch ein Herr, dem eine rechtsextreme Gesinnung nachgesagt wurde. Es gab von ihm journalistische Produkte, die so interpretiert wurden. Dieser Herr trat dann ‘freiwillig’ zurück. Da haben dann die übrigen vier im Vorstand einen Rechtsanwalt aus Freiburg hineingewählt – so ganz unter sich! Als ihre Amtszeit 2010 zu Ende ging, haben diese Damen und Herren beschlossen, diesen Herrn aus Freiburg zum Vorsitzenden der GfbV zu machen. Dies gelang ihnen auch. So hatten sie einen neuen Vorsitzenden ganz nach ihrem Wunsch. Das System war intakt.
    Plötzlich fiel dieser Herr aber bei ihnen jedoch in Ungnade. Man schnüffelte in der Vergangenheit des Vorsitzenden und beschuldigte ihn als “Abschieber” von Flüchtlingen tätig gewesen zu sein! Wieso plötzlich dieser Gesinnungswandel bei ´Herrn Zülch und seinem Co-Vorstand? Warum hat man nicht im Vorfeld schon ermittelt, da man doch einen Herrn wegen ähnlicher Vorwürfe gerade verloren hatte?
    Denkbar wäre es, dass sie davon schon wußten! Doch warum wurde er dann Vorsitzender? Man kann nie wissen wozu solche Informationen in der Hinterhand gut sein können! Doch ist dies in einer Menschenrechtsorganisation nicht verwerflich?

  5. Menschenrechtsarbeit 2013 says:

    Schon vor ca 13 Jahren gab es in der deutschen Gfbv-Sektion finanzielle Unregelmäßigkeiten in fast Millionenhöhe, die nie aufgeklärt worden sind oder strafrechtlich verfolgt wurden. Die beteiligten Vorstände haben sich auch damals schon nicht gegen die Verantwortlichen durchsetzen können. Die Angelegenheit wurde unter den Tisch gekehrt.

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