Die internen Querelen der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen haben jetzt zu einem weiteren Eklat geführt. Am Sonnabend hat die Mitgliederversammlung zwei frühere Vorstandsmitglieder ausgeschlossen.

04.11.2012 Von Heidi Niemann/ Hannoverische Allgemeine

Die internen Querelen der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen haben jetzt zu einem weiteren Eklat geführt. Am Sonnabend hat die Mitgliederversammlung zwei frühere Vorstandsmitglieder ausgeschlossen.

Göttingen. Der Ex-Bundesvorsitzende und Freiburger Rechtsanwalt Harald Klein und sein Stellvertreter, der Göttinger Oberstudienrat James Albert, hätten der Organisation Schaden zugefügt und deren Ansehen in der Öffentlichkeit diskreditiert, hieß es zur Begründung. Beide hatten nach ihrer Wahl im Oktober 2010 finanzielle Unregelmäßigkeiten und intransparente Strukturen des Vereins moniert. Die Überprüfungen mündeten unter anderem in eine Strafanzeige gegen GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch. Gegen ihn ermittelt seitdem die Staatsanwaltschaft Göttingen wegen des Verdachts der Untreue. Das Verfahren sei noch nicht abgeschlossen, sagte ein Sprecher.

Im Mittelpunkt des Streits steht die Rolle Zülchs. Der heute 72-Jährige hatte 1968 die Aktion Biafra-Hilfe ins Leben gerufen, aus der später die GfbV hervorging. Seitdem hat er den Verein geprägt und ihm seinen Stempel aufgedrückt. Zu den Spannungen kam es, nachdem im Oktober 2010 der neue Vorstand sein Amt angetreten hatte. Als Vorstandsmitglieder hätten sie die Pflicht gehabt zu prüfen, wie Gelder ausgegeben werden, sagte Albert. Als er entsprechende Fragen stellte, habe er zu seinem Erstaunen festgestellt, dass dies unerwünscht gewesen sei. Ein Kritikpunkt sei ein Interessenskonflikt gewesen, der durch eine zeitweilige Doppelfunktion Zülchs entstanden sei: Dieser war bis Oktober 2010 selbst ehrenamtlicher Bundesvorsitzender gewesen, gleichzeitig war er jedoch weiterhin als Generalsekretär angestellt und hatte 70000 Euro Gehalt bezogen.

Bei der Mitgliederversammlung im November vergangenen Jahres wurden Klein und Albert abgewählt. Der neue Vorstand setzte dann das nun abgeschlossene Ausschlussverfahren in Gang und legte den Fall der dreiköpfigen Schiedskommission vor. Während diese im Fall von Klein einstimmig einen Ausschluss empfahl, war dies bei Albert anders: Nur ein Mitglied votierte für den Ausschluss, die beiden anderen enthielten sich der Stimme. Bei der Mitgliederversammlung sprachen sich am Sonnabend nach Angaben der GfbV-Sprecherin Inse Geismar bei zwei Gegenstimmen und sechs Enthaltungen 64 Mitglieder für den Ausschluss aus. Die GfbV wolle jetzt Regressansprüche gegen die beiden Ex-Vorstandsmitglieder geltend machen.

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14 Responses to Die internen Querelen der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen haben jetzt zu einem weiteren Eklat geführt. Am Sonnabend hat die Mitgliederversammlung zwei frühere Vorstandsmitglieder ausgeschlossen.

  1. name says:

    Also so viel wie ich weiss haben wir, die auch dort waren, nicht gegen james Albert gestimmt, und wir waren 7 Leute aus Hamburg, da stimmt was mit den Wahlzetteln nicht.

  2. P. C. Rider says:

    it is always good to read good journalism

  3. info@gfbv.de says:

    64 Stimmen für den Ausschluss, 6 Enthaltungen, 2 Gegenstimmen
    Die Wahlzettel stimmen, nur die Presse hat anscheinend die Gegenstimmen nicht in der Berichterstattung berücksichtigt.

  4. Erst einmal “the big picture”: Das bezieht sich nur auf “international” wirkende NROs der USA, Britanien, Niederland, Deutschland/Oestreich/Schweiz und einiger Nationen in Skandinavien -sie sind teilweise “gesteuert” und “finanziert” von den Regierungen (direkt und “indirekt”) , auch zu einem Prozensatz vom wohltaetigen Publikum. Fuer die obigen Regierungen entsteht dadurch “soft power” zur geopolitischen, und “strategischen” Eimischung in bestimmte Nationen: Beides – um eine geopolitische Kontrolle ueber diese Nationen zu erlangen, oder zumindest die nationale Einheit zu zersetzen, und nationale Wirtschaftprojekte zu sabotieren – welche stoerende Konkurrenz fuer die USA oder EU auf dem Weltexportmarkt erzeugen koennte. Der Fall BFBV ist gar nicht anders als die hunderte anderen: Ehrgeizige Karrierestreber : Aufstieg nach Bruessel oder Straussburg oder in ein Ministerium, oder als “Resident Scholar” einer “Foundation, Gutes Einkommen ohne “Arbeit” an der Werkbank oder hinter dem Steuerrad – anstatt internationale Reisen fuer “Konferenzen”. Keine/r von diesen “Aktivisten” haben eine Berufsausbildung oder nuetzliche akademische Bildung: “Theologie” oder “Politische Wissenschaft”, oder “Oekologie” – das reicht schon als Abgeordnete der Gruenen oder Linken (die Rechten studieren “Finance”, oder Jura… Aber anstaendige Menschen studieren Krankenpflege, Zahnmedizin oder Technik!) Ein Beispiel: In dem groessten Entwicklungsland, Brasilien wirken hunderte von U.S. und NATO-EU NROs zusammen mit dem Vatikan . Das Ziel – erstens -ist von Seiten der U.S. und NATO-EU Regierungen und dem Vatikan: Brasilien soll keine “unabhaengige” Geopolitik bestreiben sondern ein “Sicherheits-Partner-der USA&NATO werden (mit U.S. Truppen Basen und BRD Bundeswehr “Trainers). Aber Brasilien steht mit den anderen BRICS fuer eine “unabhaengige” Geopolitik. Zweitens – die maechten Landwirtschaftsverbaende der U.S. und EU wollen fuer ihre stauerzahler subventionierten Agrarexport – nicht die Konkurrenz der riesigen Agragexportes Brasiliens. Sieh: “Farms here forests there” – der Plan der USA – Landwirtschaft in USA – Urwald in Brasilien. Das hat in Brasilien die Linke und die Rechte zur eine nationalistischen Ablehung vereint! Die geopolitische Rolle von NROs wie GFBV: Die Laehmung der nationalen Einheit in Brasiliens durch hektische Propaganda ueber die Einfuegungswehen mancher Indigenenethnien und die komplizierten Rechts-und Verwaltungsumstaende (Brasilien hat 28 politische Parteien, von welche 12 in der Mitte-Links Regierungskoalition wirken. Brasilien ist 22 mal groesseR als BRD und hat 27 eigensinnige Bundeslaender. Die Praesidentin kann nicht mit dem Zauberstab gegen Gerichte, und Rechststreite vorgehen: Ein Athropologin hat eine Etnolinguistin verklagt welche ein behindertes und verwaistes Indianermaedchen adoptierte. Die Indigenen sollen mit ihren Traditionen weiter leben: Behinderte Kinder, Zwillinge, oder von ledigen Frauen weren lebend begraben. Brasilianer duerfen keine Kinder toeten, aber Indigene in Brasilien haben das Recht fuer Infantizid als ihre “Tradition” (Sieh SANDA TERENA BREAKING THE SILENCE, oder auch HAKANI LEVEND BEGRAVEN). Eine weiter geopolitische Rolle der U.S. and NATO-EU NROs ist die Laehmung der nationalen Entwicklungsprojekte in Brasilien (und anderen Nationen) – Brasilien hat 40,000 km Fluesse, davon 30,000 km in ueber 3,000 Fluessen im Amazonasraum (300,000 Schulkinder fahren mit dem Boot zur Schule). 86% der Elektritiztaet Brasiliens kommt von Wasserkraft. Aber die U.S. und NATO-EU NROs fuehren einen staendigen weltweiten Propagandakampf gegen die Wasserkraft in Brasilien ,auch Atomenergie sollen sie keine bauen, und keine Energie von Gas, Oel, oder Kohle: Nur Sonnen- und Windenergie – welche soweit nicht mal im kleinen Deutschland funktionsfaehig bezahlbar gemacht worden ist. Nach 40 Jahren erbitterten Widerstand durch den oestreichischen katholischen Bischof Erwing Kraeulter – in USA und Europa einer der leitenden Propagandisten gegen die Entwicklung in Brasilien – ensteht jetzt der Belo Monte Staudamm – nicht “im Urwald” sondern in einer Region welche schon seit hundert Jahren fuer Landwirtschaft entwickelt wurde. Die Turbinen werden zum groessten Teil durch das fliessende Wasser des Flusses getrieben – denn das Staubecken had begrenztes Ausmass. Dafuer werden 4,000 Familien (20,000 Menschen) in eine neugebaute Siedlung umziehen,von ihren Pfahlhuetten ueber dem alljaehrlichen Ueberschwemmungsgebiet des Flusses . Alle politischen Parteien (links bis rechts) in Brasilien wollen den Damm, mit Ausnahe der Gruenen. GFBV “Referentin” Yvonne Bangert hat sich am 3.8.2012 bei der ATTAC Sommerakademie anscheinlich einer Gruppe von “Aktivisten” angeschlossen fuer die “Kampagne gegen Belo Monte” . Wie die Brasilianer diese NROs beobachten, und analysieren, sieh CONVERSA AFIADA ABIN.

    • Berichtigung sollte sein CONVERSA AFIADA ABIN ONGS (Conversa Afiada ist ein regierungsfreundlicher Blog. Abin ist der Nationale Intelligenz Dienst Brasiliens, ONGs=NROs. Das Dokument “VERTRAULISCH” wurde vorsaetzlich “leaked” um das Publikum zu informieren. Das Dokument wurde fuer die Orientierung der Praesidentin gefertigt. Es wurde sofort von der linken und der rechten Presse weiter publiziert: Fuer Entwicklung und geopolitische Unabhaengigkeit besteht heute voellige Einheit in Brasilien zwischen den Linken (gestern Guerrilleros) und den Rechten (gestern im Militaer der Diktatur 1964-1984). Nur in der Sozialpolitik besteht noch etwas Gegensatz – aber beide Seiten haben von den Fehlern der Vergangenheit gelernt und wollen sich nicht wieder von “Fremden” gegen einander hetzten lassen…

  5. SouthernCross says:

    Politisch fragwürdige Positionen und wirtschafltlich / finanziell äußerst merkwürdiges Gebaren, um es milde auszudrücken, haben in der GfbV Tradition, genauso wie das Mobbing von unbequemen Vorstands- oder anderen Mitgliedern.

    Im Jahr 2002 / 2003 führten exakt diese Punkte, die fast 10 Jahre später erneut zum Konfliktherd wurden, nach monatelangen beleidigenden Angriffen u.a. von seiten des “Bundesbüros” auf langjährige Aktive zur Auflösung einer GfbV-Regionalgruppe; das finanziell und wirtschaftlich chaotische Gebaren der informellen Vereinsleitung trug erheblich dazu bei.

    Die Gründe sind im Detail dem untenstehenden Auszug des Kündigungsschreibens dieser (ehemaligen) Regionalgruppe zu entnehmen.

    Hieraus kann jedermann selbst entnehmen, WER dem Verein Schaden zugefügt hat.

    * * *
    21. April 2004

    An die
    Gesellschaft für bedrohte Völker
    Postfach 2024
    37073 Göttingen

    Liebe Freunde,

    hiermit teilen wir mit, daß die Regionalgruppe Freiburg der Gesellschaft für bedrohte Völker ihre Aktivitäten im Herbst 2003 eingestellt hat.
    Die Gründe dafür hat (…) beim Ehrenamtlichentreffen in Münster im September 2003 bereits erläutert.

    Unter den gegebenen Umständen und den Erfahrungen der letzten 1 ½ Jahre sehen wir keinen Raum für eine weitere erquickliche Zuammenarbeit.

    Insbesondere sind als Gründe zu nennen:

    (1) Das zunächst mit mehreren hunderttausend DM angegebene Finanzloch im Haushalt der GfbV wuchs innerhalb kurzer Zeit auf die Größenordnung eines halben Jahresbudgets der Gesellschaft, ohne dass aus unserer Sicht eine gründliche Aufklärung über die Entstehung des Finanzloches stattgefunden hätte oder darüber, wie die entsprechenden Gelder letztlich genau verwendet worden sind.

    (2) Der demokratisch gewählte Vorstand mit Irina Wiesner als Vorstandsvorsitzender, Christina Haverkamp und Ronald Lübbecke ist mehr oder weniger aus dem Amt gemobbt worden, was sich in Rücktritten der Mehrheit dieses Vorstandes ausdrückte, die auch danach noch mit Anfeindungen und üblen Nachreden überschüttet wurden.
    Ein derartiges Prozedere ist für uns nicht akzeptabel.

    (3) Die Auseinandersetzung, die um das „Irak-pogrom“ entstand, zeigte einerseits Tendenzen innerhalb der GfbV auf, die wir ebenfalls nicht akzeptieren können: „Krieg für Menschen-rechte“ und dergleichen Überlegungen, wie sie von verschiedenen Seiten lanciert wurden, sind für uns vollkommen inakzeptabel und werfen die Frage auf, ob derartige Tendenzen und Äußerungen nicht den Status der GfbV als Menschenrechtsorganisation in Frage stellen.

    Darüberhinaus haben Personen innerhalb der GfbV ein Geschichtsverständnis und eine politische Ausrichtung an den Tag gelegt, die mit einem vernünftigen und seriösen Verständnis von Menschenrechten nicht kompatibel sind.

    (4) Andererseits wurde die Auseinandersetzung (um das „Irak-pogrom“) in einer Art und Weise geführt, die innerhalb kürzester Zeit zu einer Diffamierungskampagne von seiten bestimmter Person in „pogrom“-Redaktion, GfbV-Ö und „politischer Leitung“ der Gesellschaft ausartete, die über uns ergehen zu lassen wir als „altgediente“ Regionalgruppe keineswegs nötig haben.

    Auch aus diesem Grund haben wir beschlossen, uns von einer Organisation bzw. leitenden Personen in dieser Organisation zu distanzieren, die ein Mindestmaß an Umgangsformen gröblich vermissen lassen.

    (5) Obwohl nach der Beinahe-Insolvenz der Gesellschaft – und Kündigung des bisherigen Geschäftsführers – eine wirtschaftliche Stabilisierung dringendst geboten gewesen wäre, wurde offensichtlich unter Hintanstellung aller sonst üblichen Gepflogenheiten und unter Vernachlässigung kaufmännischer Vorsicht ein neuer Geschäftsführer u.a. ohne Probezeit eingestellt; dieser Geschäftsführer wurde – nachdem er seinen Aufgaben anscheinend nicht gerecht werden konnte – gekündigt und freigestellt, wobei Bezüge für mindestens 3 Monate von der Gesellschaft zu zahlen sind, was einen weitere finanzielle Einbuße bedeutet.

    (6) Durch Schreiben vom vergangenen Jahr wurde mitgeteilt, daß die Geschäftsführung „kommissarisch“ von Herrn Zülch übernommen worden sei – jener leitenden Person innerhalb der GfbV, unter deren Auspizien das Finanzloch entstanden ist, das die GfbV beinahe ihre Existenz gekostet hätte.

    Dieser – formellen bzw. informellen – Leitung können wir weder in politischer Hinsicht noch in finanzieller und betriebswirtschaftlicher Hinsicht Vertrauen entgegenbringen.
    (…)
    Es sind – offizielle und inoffizielle – Führungsgremien /-personen innerhalb der GfbV, und deren Verhaltensweisen in den obengenannten Disputen („Irak“) und Krisen (Finanzen), die es uns unmöglich machen, die GfbV und Teile ihrer Politik weiterhin aktiv nach außen zu vertreten.

    Deshalb haben wir nach reiflicher Überlegung und nach über 20-jähriger Aktivität beschlossen, unsere Tätigkeit als GfbV-Regionalgruppe einzustellen.

    • Bravo: Good career choice! Leute: Es gibt doch genug zu helfen fuer wirkliche Humanisten – in Hoyerswerda, Rostock-Lichtenhagen, Limbach-Oberfrohna, und Berlin-Kreutzberg! Besonders Deutsche sollten sich auf Deutschland konzentrieren, and danach als besondere Aufgabe und Herausforderung: Die Situation der Roma im NAHEN Balkan und Osteuropa. Leute wie Christina Haverkamp wollen die ganzes Leben auf eine weit entfernte Indigenenethnie konzentrieren – vermutlich weil das romantischer und sensations-eregender wirkt (und was in die eigene Kasse bringt zum Reisen). Ihr habt die “bedrohten” Voelker ganz Nahe (politisch auch im Baskenland und Nordirland!)- und zumindest in Lateinamerika sieht man eueren Eifer als merkwuerdig, denn heute bemerken viele wie die NROs der USA und NATO-Nationen geopolitische Ziele verfolgen… Reitero a Ud. mi mas grata y digna consideracion, me quedo como atta. S.s. Valeria Damiroxa

  6. P. C. Rider says:

    “Last” not least: Auf der Jahresversammlung der GfbV am 3. Nov. machte sich der Versammlungsleiter sich einen Spaß daraus, den vor dem Tribunal gestellten Dr. James Albert mehrfach als James “Last” zu bezeichnen. Nun es kann als Scherz gemeint sein. Merkwürdigerweise, sind die Honorationren der GfbV von solchen Scherzen verschont geblieben. Der Leiter Heinrich schultz hat auch nachdem James “Last” als letzter hätte sprechen müssen noch Herrn Delius und Herrn Zülch das Wort erteilt. Dies ist in demokratischen Verfahren nicht üblich. Der Beschuldigte darf auf alle Vorwürfe Stellung nehmen, bevor das Urteil gefällt wird.
    Bei Albert wirde um jede Minute Sprechzeit gerungen. Sein Begehren 30 Minuten Sprechzeit zu erhalten wurden auf 10 Minuten reduziert. Doch nach Albert dürfte Delius 15 Minuten Sprechen und auch Zülch wurde keine zeintliche Begrenzung auferlegt. Obwohl Albert sich um nochmalige Erteilung des Wortes bat, da er einiges an den Ausführungen von Delius und Zülch richtig stellen wollte, brachte der Leiter Schultz den Zeitfaktor ins Spiel und liess unverzüglich abstimmen.
    An den Ausschluss Alberts hätte das wohl nichts geändert. Aber die GfbV legt mangelndes Selbstbewußtsein an den Tag, wenn sie zu solchen “Tricks” greifen muss um möglichst 100% stimmige Ergebnisse für sich zu produzieren. In ihrer Pressedarstellung hat sie auch erst versucht die Enthaltungen bei der Abstimmung zu unterschlagen.
    Die Ehefrau Alberts, auch Mitglied der GfbV, die von einer Dienstveranstaltung herbeigeilt kam um bei der Abstimmung dabei zu sein, wurde 15 Minuten bei der “Registrierung” im Büro aufgehalten – obwohl sie mehrfach um Beeilung bat und die Mitarbeiter sie persönlich kannten. Sie gelangte in den Saal gerade nachdem abgestimmt worden war. So ein Zufall !

  7. Anonymous says:

    @ Valeria Damiroxa
    Bitte halten Sie sich an die Thematik dieses blogs!
    Falls sie andere Themn behandeln wollen wie z.B. geopolitische Ziele von NROs, dann eröffnen Sie bitte ihren eigenen blog zu dem Thema.

  8. P.C. Rider says:

    Vorsicht Baron Münchhausen ist wieder am Werk: Auf der Homepage der GfbV steht, das Arbeitsgericht habe die Anklage gegen Zülch ‘fallengelassen’. Das ist wohl Wunschdenken der Damen und Herren der GfbV. Der neue Vorstand hat wohl die Klage – welche Albert und Klein eingereicht hatten – zurückgezogen! Dies ist zwar ein Schaden für die GfbV bringt aber Herrn Zülch eine Verschnauspause. Man möge doch beim Arbeitsgericht nachfragen, ob die Klage zurückgezogen wurde oder ob sie “fallengelassen” wurde!?
    Baron Münchhausen lebt!! Hurrah!!

  9. Dr. James Albert says:

    Es ist viel über mich geschrieben worden.
    Ich möchte nur mitteilen, dass nachdem ich im November 2012 von der Jahreshauptversammlung aus der Gesellschaft ausgeschloissen wurde, die GfbV im nächsten Monat, also Dezember 2012, weiter Mitgliedsbeiträge von meinem Konto abbuchte. Dies belegt meinen Vorwurf, dass es in der Buchführung/Buchhaltung der GfbV nicht korrekt zugeht.
    Eine Fotokopie des Vorgangs kann ich Interessierten zusenden oder an dieser Stelle veröffentlichen!

  10. R. Meyer says:

    Die GfbV-International ist Mitglied bei dem Komitee für eine demokratische UNO (KDUN).
    Da fragt man sich warum das Komitee bis jetzt nicht reagiert hat, immerhin ist die GfbV nun schon in 2 Staaten (Deutschland+Schweiz) wegen verschwundenen Spendengeldern erwischt worden.

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