Menschenrechtler führen internen “Bürgerkrieg”: Schlammschlachten bei der “Gesellschaft für bedrohte Völker”

Es geht um Abwahl und Kündigung, um Abschiebungen und angebliche Unterschlagungen. Vorstand und Generalsekretär überhäufen sich gegenseitig mit Vorwürfen und ziehen vor Gericht.

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3 Responses to Menschenrechtler führen internen “Bürgerkrieg”: Schlammschlachten bei der “Gesellschaft für bedrohte Völker”

  1. balkanforum says:

    Der Kriegs Treiber Verein GfbV des Herrn Tilman Zülch
    Eine der übelsten Kriegs Hetzer Vereine ist die GfbV, des faschistischen CDU MItgliedes Tilman Zülch. Was besonders auffällt, ist das er generell nur die Linie vertritt, welche aus Kriegen und Unruhen Profite macht.

    Ebenso fallen die systematischen Fälschungen von Informationen auf. Noch lächerlich ist es, wenn seine Artikel Schreiber Dritt Klass Niveau erreicht, von arbeitslosen Politologen.

    Der Typ schreibt nur Mist, und abwechselnd über die Albaner, Kosovaren, Serben, Bosnier, Tschetschenien usw..

    Eine Publikation Der Gesellschaft Für Bedrohte Völker

    Völkermord für „Groß-Serbien“
    Krieg in Bosnien-Herzegowina

    Mehr als 250.000 Menschen – überwiegend bosnische Muslime – sind im Bosnien-Krieg nach vorsichtigen Schätzungen ums Leben gekommen, mindestens zwei Millionen wurden vertrieben oder mußten fliehen. Die westlichen Regierungen haben die Serbenführer Slobodan Milosevic und Radovan Karadzic an den Verhandlungstisch gebeten, noch während die von serbischen Truppen eingekesselten Städte unter Dauerbeschuß lagen, serbische Militärs Konzentrations- und Internierungslager errichteten, die nichtserbische Bevölkerung in den eroberten Gebieten massakriert und Überlebende in geschlossenen Güterzügen deportiert wurden.

    Europa hat aus dem Holocaust nichts gelernt, ist die bittere Erkenntnis von Marek Edelman, dem letzten überlebenden Kommandeur der jüdischen Freiheitskämpfer des Warschauer Ghettos. Er hat dort die Nazi-Greuel an den Juden am eigenen Leib erfahren und ergreift gerade deshalb konsequent Partei für die Opfer des serbischen Angriffskrieges.

    Milosevic: Drahtzieher des Angriffskrieges

    ………………….Tilman Zülch und Inse Geismar

    Quelle: GfbV Bosnien-Herzegowina

    http://www.gfbv.de/

    Aktuell der nächste Mist von Tilman Zülch

    KOSOVO:
    Roma, Aschkali und „Ägypter“ in auswegloser
    Situation!
    Göttingen, Mitte Juni 2004
    Anlässlich der Innenministerkonferenz am 7. Juli 2004 appelliert die
    Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Bundesinnenminister Otto
    Schily, an die Innenminister und –senatoren der Länder und an die
    UNMIK-Verwaltung des Kosovo, bei einem neuen „Memorandum of
    Understanding“ die völlig ausweglose Situation der Roma, Aschkali
    und Kosovo-Ägypter ebenso zur Kenntnis zu nehmen wie die
    Entschlossenheit eines großen und tonangebenden Teiles der
    albanischen Bevölkerung, den Rest der Minderheitenbevölkerung
    aus dem Lande zu jagen.
    Die internationalen KFOR-Truppen haben weder bei der
    Massenvertreibung 1999 noch bei den Pogromen 2004 die
    Minderheitenbevölkerung wirksam geschützt. Sie haben 1999 der
    Zerstörung von 75 der Siedlungen und von 14 000 der 19 000
    Häuser der drei Minderheiten und 2004 der Zerstörung der gesamten
    Aschkali-Siedlung in Vushtri/Vucitrn zugesehen. Somit ist heute die
    Grundlage eines multikulturellen Zusammenlebens im Kosovo nicht
    mehr vorhanden.
    Besonders beklagenswert ist das Versagen der deutschen
    Friedenstruppen in Prizren. Im Augenblick des albanischen
    Aufstandes waren sie zunächst nicht erreichbar, obwohl sie alarmiert
    worden waren. Sie nahmen die völlige Zerstörung der Altstadt, der
    serbischen Siedlung und der orthodoxen Kirchen und Klöster in Kauf.
    Während deutsche Polizei durchaus Tränengas gegen deutsche
    Demonstranten einsetzt, wurde dessen Einsatz gegen einen
    fanatisierten albanischen Mob nicht vorgesehen. Nur mit Mühe
    konnte wenigstens Leib und Leben der bedrohten Zivilbevölkerung
    gerettet werden.
    Bis heute haben 80 % der Angehörigen der drei Minderheiten das
    Land verlassen. Diese Fluchtbewegung geht von Woche zu Woche
    weiter. Die betroffenen Menschen sind in ihren zu Ghettos
    gewordenen Siedlungen eingepfercht, können sich in der Regel
    außerhalb dieser nicht bewegen. Minderheitenangehörige werden
    bedroht und beleidigt, nicht wenige albanische Autofahrer schießen
    planlos auf nichtalbanische Enklaven. Nur wenige Roma haben ihre
    früheren Arbeitsplätze in Bergwerken, Industrie- und
    Energiekombinaten zurückerhalten. Die völlig eingeschränkte
    Bewegungsfreiheit erlaubt den meisten von ihnen we-der die Fahrt
    zum Arbeitsplatz noch zum Schulunterricht. Nicht selten wird die
    medizinische Betreuung den Minderheitenangehörigen von
    albanischen Krankenhäusern verweigert. Mitarbeiter der Gesellschaft
    für bedrohte Völker (GfbV) müssen vielfach Schwerkranke begleiten.
    Ein vierköpfiges Team der GfbV ist im Kosovo vor Ort, recherchiert
    und dokumentiert kontinuierlich die Situation, verteilt und mobilisiert
    humanitäre Hilfe und beobachtet die meist fatale Situation von

    Alles was Tilman Zülch schreibt ist übelster Kloaken Mist und hat fast nie eine Quelle. Wenn Quellen angegeben sind, dann Personen, welche niemand kennt aus dubiosen Parteien Lagern.

  2. e1234567890@hotmail.com says:

    Und es geht weiter mit den schlimmen Geschichten, die sich um den Namen des Menschenrechtsvereins Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ranken.
    11.02.1012 erklärte nun die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Schweiz “Opfer” einer substanziellen Veruntreuung geworden zu sein.

    Mitglieder des ehemaligen Vorstands der GfbV welche in dem Hauptsitz des Vereins in Deutschland 2011 schon Veruntreuung von Spendengeldern entdeckten und gegen die Menschenrechtsorganisation GfbV Anzeige erstatteten, haben dafür nur ein trauriges, wissendes Lächeln übrig.

    Interessant zu bemerken, das die GfbV Schweiz in der Pressemitteilung über die Veruntreuung von Geldern ein Foto benutzt, welches ein indigenes Kind in Wasser stehend zeigt, wohl wissend das die Fotografin und ehemalige Ehrenamtliche der GfbV dem Geschäftsleiter der GfbV Schweiz (Christoph Wiedmer ) die Benutzung Ihrer Fotos der GfbV ausdrücklich verboten hatte, und auch die Eltern des Kindes in dem Foto einer Veröffentlichung nicht zustimmten.
    Aber Christoph Wiedmer – GfbV Schweiz kümmert sich nicht um Rechte, obwohl man eigentlich davon ausgehen sollte, denn die GfbV soll angeblich eine Menschenrechtsorganisation sein.

    Auch die GfbV Deutschland und Italien benutzen Arbeiten und Bilder für Ihre Eigenwerbung, in Spendenaufrufen oder auf Ihren Webseiten, gegen den Willen und ohne die Erlaubnis von den Autoren. Schon viele haben sich beschwert, ich kenne 4 Leute, aber die GfbV macht munter weiter. Kann man anscheinend, man ist ja eine Menschenrechtsorganisation und tut Gutes . . . .(und stopft sich die Gelder in die eigenen Taschen, und mobbt die – welche bei dem Schmutz nicht mitmachen wollen )

    So wurden August 2011 auf der Hauptwebseite der GfbV Deutschland (Das machen wir – Erfolgreiche Initiativen) Fotos von Christina Haverkamp der Yanomami Indianern benutzt um GfbV Mitgliedern und möglichen Spendern vorzugaukeln das die GfbV Yanomami Projekte von Christina Haverkamp in Venezuela finanziell unterstützt. Tatsache ist, das Christina Haverkamp mit Ihrem Yanomami Freundeskreis aus der GfbV vor Jahren austrat, die GfbV aber laut Haverkamp weiterhin Einnahmen für Haferkamp’s Yanomami Projekte verbuchte – ohne diese jemals an die Yanomami Projekte auszuzahlen. Christina Haverkamp sollte Anzeige gegen die GfbV erstatten.

    Die dunklen, unethischen Machenschaften des GfbV Vereins sind nicht nur vielen NGOs, ehemaligen GfbV Mitgliedern und ex-ehrenamtlichen der GfbV bekannt, sondern seit 2011 auch endlich in die Öffentlichkeit gedrungen.

    Es wird von uns beobachtet wie die GfbV sich seitdem fleissig bemüht zumindest auf Wikipediaeintragungen in Englisch und Deutsch die Wahrheiten immer wieder zu beschönigen, zu löschen, und zu übertünchen. So behauptetet die GfbV Deutschland auf Ihrer webseite und auf Wikipedia, das Verfahren wäre eingestellt worden (da die Behauptung von Veruntreuung nicht stimmte). Tatsache ist, das die Pflichtbewussten ehemaligen Vorstandsmitglieder aus dem Verein herausgemobbt wurden und mit Ja-Sagern ersetzt wurden, diese dann in Ihrer Position als neuer Vorstand das Strafverfahren schleunigst zurückzogen. Allerdings, die ehemaligen Vorstandsmitglieder haben als Privatpersonen Ihre Anzeige wegen dem Vorwurf der Veruntreuung von Spendengeldern erneuert – und das Verfahren läuft weiter.
    Diese Information findet man nicht auf der GfbV webseite.

    In einem schlauen Schachzug hat die GfbV Schweiz nun ein Strafverfahren gegen den “mutmasslichen Täter” eingeleitet, und somit sich selber anzeigt. Der Vorstand und Geschäftsleitung sagen auf der GfbV Schweiz webseite das diese “Massnahmen ergriffen, um die Zukunft der GfbV zu sichern”.
    Die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern hat ein Strafverfahren eröffnet.
    
Die Stiftung Zewo, die schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen, wurde von der GfbV Schweiz über den Veruntreuungsfall informiert. Die GfbV verzichtet bis auf weiteres auf das Führen des Zewo-Gütesiegels.

    Das kann man nicht von der GfbV Deutschland sagen, diese benutzt das DZI Spendensiegel munter weiter als wäre nichts schlimmes passiert, oder als gäbe es keine Anschuldigungen und Anzeige wegen Veruntreuung von Spendengeldern. Auf der GfbV Deutschland webseite heisst es: “Die GfbV ist ausgezeichnet mit dem dzi-Spendensiegel für Transparenz und sorgfältigen Umgang mit Spendengeldern.”.

    Da fragt man sich, in wieweit ist so ein DZI Spendensiegel überhaupt legitim?

    Die GfbV Schweiz (und sicherlich auch die GfbV Deutschland) „hofft auf das Verständnis, das Vertrauen und die weitergehende Unterstützung ihrer Mitglieder und GönnerInnen“.

    Da gibt es sicherlich so einige, die sich bestens mit der GfbV auskennen, die davon dringend abraten würden.

    • Menschenrechtsarbeit 2013 says:

      Schon vor ca 13 Jahren gab es in der deutschen Gfbv-Sektion finanzielle Unregelmäßigkeiten in fast Millionenhöhe, die nie aufgeklärt worden sind oder strafrechtlich verfolgt wurden. Die beteiligten Vorstände haben sich auch damals schon nicht gegen die Verantwortlichen durchsetzen können. Die Angelegenheit wurde unter den Tisch gekehrt.

      Auch hatte die deutsche Gfbv -Sektion schon immer gegenüber dem Spendensiegel Schwierigkeiten, die Höhe der Aufwendungen für Spendenaufrufe, Verwaltungskosten und sonstige Büroaufwendungen plausibel zu machen.

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