ehem. Vorstands-Mitglieder über Ihre vergeblichen Bemühen Transparenz in die Geschäfte der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu bringen

Einladung zur Pressekonferenz

Ort:  Restaurant Artemis, Stettiner Str. 63, 37083 Göttingen 

Zeit: Freitag, den 2. November 2012 um 10:00 Uhr

Thema:  Ausschluss eines (ehem. Vorstands-) Mitglieds aus der Gesellschaft für bedrohte Völker

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit Sitz in Göttingen veranstaltet am 3. und 4. November ihre Jahreshauptversammlung (JHV).

Rechtsanwalt Dr. Uwe Betjen und Dr. James Albert waren 2010/2011 im Vorstand dieser Gesellschaft,  Dr. Albert der Stellvertretender Bundesvorsitzender.

Der derzeitige Vorstand hat den Ausschluss von Herrn Dr. Albert beschlossen und wirft ihm vor, das Ansehen der  GfbV beschädigt zu haben.

Diese Anschuldigung weist Herr Dr. Albert von sich und wird  von seinem vergeblichen Bemühen berichten, Transparenz in die Geschäfte der Gesellschaft zu bringen.

Es geht um Fragen der finanziellen Transaktionen sowie der Personalpolitik der Menschenrechtsorganisation.

Auch das ehemalige Vorstandsmitglied Dr. Uwe Betjen wird anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen.

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5 Responses to ehem. Vorstands-Mitglieder über Ihre vergeblichen Bemühen Transparenz in die Geschäfte der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu bringen

  1. Anonymous says:

    It is a timely action to put up a “GfbV Watch” site since the intransparancies within the NGO and its affiliates become embarrasing, and the behaviour of its all-time “boss” needs to be scrutinized. As accusations against reputed members of the NGO and of its board are made by its ‘topgun’ Tilman Zuelch, he thinks of himself as one of the “Untouchables” who can do whatever they want to whomever they want whenever they want. Well, this is coming to an end

  2. balkanforever says:

    Ausschlussverfahren gegen (Ex-Vorstands-)Mitglied
    der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)

    Dr. James Albert, der zur Pressekonferenz einlädt, war vom Oktober 2011 bis zum November 2011 Mitglied des Vorstandes und dabei auch
    Stellvertretender Bundesvorsitzender der GfbV.
    Zur Geschichte des Falles:
    Dr. Albert ist pensionierter Oberstudienrat und wurde von Herrn Tilman Zülch persönlich nach der Pensionierung angesprochen. Er möge doch als ehrenamtlicher Mitarbeiter, für die GfbV die Indigenen aus Indien betreuen. Dies traf sich gut, denn Dr. Albert ist gebürtiger Inder. Diese Arbeit war so erfolgreich, dass sie ein positives Medienecho fand, darunter war auch das Göttinger Tageblatt, das zweimal ausführlich über seine Arbeit berichtete.
    Am 9. Oktober 2010 wurde Herrn Dr. James Albert auf der Jahreshauptversammlung – von Herrn Zülch persönlich – die Ehrenmitgliedschaft der GfbV verliehen. Gleichzeitig schlugen die Mitarbeiter des Büros Herrn Albert für die Wahl des Vorstandes vor. Er wurde dabei zum stellvertretenden Vorsitzenden der GfbV gewählt
    Hinterfragen der Arbeitsweise unerwünscht:
    Als Mitglied des Vorstandes ist es nun Pflicht Fragen zu stellen. Wenn die Antworten unbefriedigend sind, hakt man nach. Herr Albert stellte zu seinem erstaunen fest, dass dies unerwünscht war.
    Einige seiner Fragen betrafen Zahlungen von den Konten der GfbV.
    • Gehaltszahlungen an Herrn Zülch während seiner Amtszeit als Vorstandsvorsitzender ( das ein Ehrenamt ist)
    • Geldüberweisungen nach Sarajewo –Bosnienhilfe auf unzureichender Vertragsbasis mit unvollständiger Quittungslage
    • Einzelvollmacht für Online-Banking von Konten der GfbV
    (Nichteinhaltung des vereinbarten „Vier-Augen-Prinzips“ bei Überweisungen) und weitere fragwürdige Zahlungen ohne Wissen des Vorsitzenden und seines Stellvertreters
    Hinzu kamen Personalentscheidungen die für Albert nicht nachvollziehbar waren:
    • Kündigung des damaligen Geschäftsführers Herrn Lichte
    • Unübliche Überstundenregelungen der Büromitarbeiter und Mitarbeiterinnen(Fortschreibung der Überstunden über mehrere Jahre hinweg!)
    • Nichtumsetzung eines einstimmigen Vorstandsbeschlusses durch das Büro, welche die Besserstellung des Mitarbeiters Tillmann Schmalzried betraf
    • Gründung und ein Eintragung einer Organisation „Gesellschaft für bedrohte Völker –International“ im Jahre 2011, ohne den Vorstand der GfbV Deutschland, der Schweiz, Italien, Iran zu informieren und zu beteiligen.
    Zu diesen ohnehin unverständlichen Handlungen kam dann auch die
    • Vorzeitige Abwahl des Vorsitzenden Herrn Harald Klein und seines Stellvertreters Dr. James Albert auf einer JHV im November 2011, die zunächst von dem Registergericht in Göttingen für unzulässig erklärt worden war. Im Juni 2012 vertrat das OLG Braunschweig eine andere Meinung.

    Haltlose Unterstellungen des derzeitigen Vorstands:
    Die Vorwürfe des jetzigen Vorstandes der GfbV gegen Albert sind allesamt haltlos. Der neue Vorstand deutet sämtliche Bemühungen des alten Vorstandes zur Aufklärung der obenerwähnten und anderen fragwürdigen Handlungen, an denen der Generalsekretär Zülch auch beteiligt war, als angebliche Beschädigung des Rufs der GfbV um.
    Albert wehrt sich dagegen, dass sein Ausschluss mit Vorwürfen gekoppelt ist, die dem Vorsitzenden Klein angelastet werden.

    In Wirklichkeit ging es Albert darum die Entscheidungen in der GfbV transparent zu machen, diese auf eine solide rechtliche Basis zu stellen und somit Schaden von der GfbV fernzuhalten.
    Der jetzige Vorstand deutet Kritik an den „Angestellten“ der Gesellschaft Zülch und das Hinterfragen seiner Handlungen als Kritik an der Organisation GfbV selbst. Dies verschleiert die Tatbestände, denn die Satzung des Vereins und andere Gesetze gelten für alle gleich, ob groß oder klein.

  3. W. Rademann says:

    Lieber Balkanforever, Dir ist ein Fehler unterlaufen, Albert war von 2010 bis zum November 2011, also ein Jahr lang im Vorstand der GfbV-Deutschland. Normal ist die Amsdauer zwei Jahre. Doch frühzeitige Abgänge haben Tradition in dieser Menschenrechtsorganisation. Kaum ein Vorstandsmitglied steht die volle Zeit durch. Wenn man weiß wie der Hase läuft, stellt man unbequeme Fragen und wird gemobbt. Da es ohnehin ein Ehrenamt ist, gehen die meisten freiwillig weil sie ihre Seelenruhe behalten wollen. Das ist ein Aspekt des “System Zülch”.

    • Menschenrechtsarbeit 2013 says:

      Schon vor ca 13 Jahren gab es in der deutschen Gfbv-Sektion finanzielle Unregelmäßigkeiten in fast Millionenhöhe, die nie aufgeklärt worden sind oder strafrechtlich verfolgt wurden. Die beteiligten Vorstände haben sich auch damals schon nicht gegen die Verantwortlichen durchsetzen können. Die Angelegenheit wurde unter den Tisch gekehrt.

      Auch hatte die deutsche Gfbv -Sektion schon immer gegenüber dem Spendensiegel Schwierigkeiten, die Höhe der Aufwendungen für Spendenaufrufe, Verwaltungskosten und sonstige Büroaufwendungen plausibel zu machen.

  4. e1234567890@hotmail.com says:

    Und es geht weiter mit den schlimmen Geschichten, die sich um den Namen des Menschenrechtsvereins Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ranken.
    11.02.1012 erklärte nun die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Schweiz “Opfer” einer substanziellen Veruntreuung geworden zu sein.

    Mitglieder des ehemaligen Vorstands der GfbV welche in dem Hauptsitz des Vereins in Deutschland 2011 schon Veruntreuung von Spendengeldern entdeckten und gegen die Menschenrechtsorganisation GfbV Anzeige erstatteten, haben dafür nur ein trauriges, wissendes Lächeln übrig.

    Interessant zu bemerken, das die GfbV Schweiz in der Pressemitteilung über die Veruntreuung von Geldern ein Foto benutzt, welches ein indigenes Kind in Wasser stehend zeigt, wohl wissend das die Fotografin und ehemalige Ehrenamtliche der GfbV dem Geschäftsleiter der GfbV Schweiz (Christoph Wiedmer ) die Benutzung Ihrer Fotos der GfbV ausdrücklich verboten hatte, und auch die Eltern des Kindes in dem Foto einer Veröffentlichung nicht zustimmten.
    Aber Christoph Wiedmer – GfbV Schweiz kümmert sich nicht um Rechte, obwohl man eigentlich davon ausgehen sollte, denn die GfbV soll angeblich eine Menschenrechtsorganisation sein.

    Auch die GfbV Deutschland und Italien benutzen Arbeiten und Bilder für Ihre Eigenwerbung, in Spendenaufrufen oder auf Ihren Webseiten, gegen den Willen und ohne die Erlaubnis von den Autoren. Schon viele haben sich beschwert, ich kenne 4 Leute, aber die GfbV macht munter weiter. Kann man anscheinend, man ist ja eine Menschenrechtsorganisation und tut Gutes . . . .(und stopft sich die Gelder in die eigenen Taschen, und mobbt die – welche bei dem Schmutz nicht mitmachen wollen )

    So wurden August 2011 auf der Hauptwebseite der GfbV Deutschland (Das machen wir – Erfolgreiche Initiativen) Fotos von Christina Haverkamp der Yanomami Indianern benutzt um GfbV Mitgliedern und möglichen Spendern vorzugaukeln das die GfbV Yanomami Projekte von Christina Haverkamp in Venezuela finanziell unterstützt. Tatsache ist, das Christina Haverkamp mit Ihrem Yanomami Freundeskreis aus der GfbV vor Jahren austrat, die GfbV aber laut Haverkamp weiterhin Einnahmen für Haferkamp’s Yanomami Projekte verbuchte – ohne diese jemals an die Yanomami Projekte auszuzahlen. Christina Haverkamp sollte Anzeige gegen die GfbV erstatten.

    Die dunklen, unethischen Machenschaften des GfbV Vereins sind nicht nur vielen NGOs, ehemaligen GfbV Mitgliedern und ex-ehrenamtlichen der GfbV bekannt, sondern seit 2011 auch endlich in die Öffentlichkeit gedrungen.

    Es wird von uns beobachtet wie die GfbV sich seitdem fleissig bemüht zumindest auf Wikipediaeintragungen in Englisch und Deutsch die Wahrheiten immer wieder zu beschönigen, zu löschen, und zu übertünchen. So behauptetet die GfbV Deutschland auf Ihrer webseite und auf Wikipedia, das Verfahren wäre eingestellt worden (da die Behauptung von Veruntreuung nicht stimmte). Tatsache ist, das die Pflichtbewussten ehemaligen Vorstandsmitglieder aus dem Verein herausgemobbt wurden und mit Ja-Sagern ersetzt wurden, diese dann in Ihrer Position als neuer Vorstand das Strafverfahren schleunigst zurückzogen. Allerdings, die ehemaligen Vorstandsmitglieder haben als Privatpersonen Ihre Anzeige wegen dem Vorwurf der Veruntreuung von Spendengeldern erneuert – und das Verfahren läuft weiter.
    Diese Information findet man nicht auf der GfbV webseite.

    In einem schlauen Schachzug hat die GfbV Schweiz nun ein Strafverfahren gegen den “mutmasslichen Täter” eingeleitet, und somit sich selber anzeigt. Der Vorstand und Geschäftsleitung sagen auf der GfbV Schweiz webseite das diese “Massnahmen ergriffen, um die Zukunft der GfbV zu sichern”.
    Die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern hat ein Strafverfahren eröffnet.
    
Die Stiftung Zewo, die schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen, wurde von der GfbV Schweiz über den Veruntreuungsfall informiert. Die GfbV verzichtet bis auf weiteres auf das Führen des Zewo-Gütesiegels.

    Das kann man nicht von der GfbV Deutschland sagen, diese benutzt das DZI Spendensiegel munter weiter als wäre nichts schlimmes passiert, oder als gäbe es keine Anschuldigungen und Anzeige wegen Veruntreuung von Spendengeldern. Auf der GfbV Deutschland webseite heisst es: “Die GfbV ist ausgezeichnet mit dem dzi-Spendensiegel für Transparenz und sorgfältigen Umgang mit Spendengeldern.”.

    Da fragt man sich, in wieweit ist so ein DZI Spendensiegel überhaupt legitim?

    Die GfbV Schweiz (und sicherlich auch die GfbV Deutschland) „hofft auf das Verständnis, das Vertrauen und die weitergehende Unterstützung ihrer Mitglieder und GönnerInnen“.

    Da gibt es sicherlich so einige, die sich bestens mit der GfbV auskennen, die davon dringend abraten würden.

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