Ermittlungen und ein Gerichtsverfahren erschüttern die Gesellschaft für bedrohte Völker

Ermittlungen und ein Gerichtsverfahren erschüttern die Gesellschaft für bedrohte Völker

FÜHRUNGSSTREIT BEI MENSCHENRECHTSVEREIN – Tausende Euro in Bosnien verschwunden

GÖTTINGEN taz | Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wird von einem schweren Führungsstreit erschüttert. Gegen den Gründer und langjährigen Generalsekretär der Menschenrechtsorganisation, Tilman Zülch, laufen staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue. Vorstandsmitglieder haben Tilman Zülch, 72, auf Rückzahlung von 70.000 Euro an die GfbV verklagt. Zudem befasst sich die Justiz mit der Frage, welcher Vorstand derzeit überhaupt im Amt ist.

Am Freitag vergangener Woche bestätigte die Göttinger Staatsanwaltschaft, dass ein Ermittlungsverfahren gegen Zülch anhängig ist. Es gehe um den Vorwurf, finanzielle Mittel der Menschenrechtsorganisation veruntreut zu haben, sagte der Behördensprecher der taz.

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5 Responses to Ermittlungen und ein Gerichtsverfahren erschüttern die Gesellschaft für bedrohte Völker

  1. balkanforum says:

    Die GfbV ist ein Instrument der Propandas um Gelder zu erhalten.

    • Menschenrechtsarbeit 2013 says:

      Schon vor ca 13 Jahren gab es in der deutschen Gfbv-Sektion finanzielle Unregelmäßigkeiten in fast Millionenhöhe, die nie aufgeklärt worden sind oder strafrechtlich verfolgt wurden. Die beteiligten Vorstände haben sich auch damals schon nicht gegen die Verantwortlichen durchsetzen können. Die Angelegenheit wurde unter den Tisch gekehrt.

      Auch hatte die deutsche Gfbv -Sektion schon immer gegenüber dem Spendensiegel Schwierigkeiten, die Höhe der Aufwendungen für Spendenaufrufe, Verwaltungskosten und sonstige Büroaufwendungen plausibel zu machen.

  2. Valeria says:

    YVONNE BANGERT editora do blog “Pogrom” da “Gesellschaft fuer bedrohte Voelker”(Asociacao para povos ameacados”: A ONG “GFBV” esta agora num caos interno de demandas e violencia entre os mesmos ativistas – e numa rede de processos da justicia: Tem desaparecido centenas de miles EU$ – e os fundadores tem de explicar onde esta o dinheiro: Veja https://gfbvwatch.wordpress.com/ —– – Pois, as ONGs estrangeiras sao um negocio – e tambem sao agentes geopoliticos ou “idiotas uteis” dos EUA e OTAN-UE.

  3. Valeria says:

    YVONNE BANGERT editora do blog “Pogrom” da “Gesellschaft fuer bedrohte Voelker”(Asociacao para povos ameacados”: A ONG “GFBV” esta agora num caos interno de demandas e violencia entre os mesmos ativistas – e numa rede de processos da justicia: Tem desaparecido centenas de miles EU$ – e os fundadores tem de explicar onde esta o dinheiro. Pois, as ONGs estrangeiras sao um negocio – e tambem sao agentes geopoliticos ou “idiotas uteis” dos EUA e OTAN-UE.

  4. e1234567890@hotmail.com says:

    Und es geht weiter mit den schlimmen Geschichten, die sich um den Namen des Menschenrechtsvereins Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ranken.
    11.02.1012 erklärte nun die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Schweiz “Opfer” einer substanziellen Veruntreuung geworden zu sein.

    Mitglieder des ehemaligen Vorstands der GfbV welche in dem Hauptsitz des Vereins in Deutschland 2011 schon Veruntreuung von Spendengeldern entdeckten und gegen die Menschenrechtsorganisation GfbV Anzeige erstatteten, haben dafür nur ein trauriges, wissendes Lächeln übrig.

    Interessant zu bemerken, das die GfbV Schweiz in der Pressemitteilung über die Veruntreuung von Geldern ein Foto benutzt, welches ein indigenes Kind in Wasser stehend zeigt, wohl wissend das die Fotografin und ehemalige Ehrenamtliche der GfbV dem Geschäftsleiter der GfbV Schweiz (Christoph Wiedmer ) die Benutzung Ihrer Fotos der GfbV ausdrücklich verboten hatte, und auch die Eltern des Kindes in dem Foto einer Veröffentlichung nicht zustimmten.
    Aber Christoph Wiedmer – GfbV Schweiz kümmert sich nicht um Rechte, obwohl man eigentlich davon ausgehen sollte, denn die GfbV soll angeblich eine Menschenrechtsorganisation sein.

    Auch die GfbV Deutschland und Italien benutzen Arbeiten und Bilder für Ihre Eigenwerbung, in Spendenaufrufen oder auf Ihren Webseiten, gegen den Willen und ohne die Erlaubnis von den Autoren. Schon viele haben sich beschwert, ich kenne 4 Leute, aber die GfbV macht munter weiter. Kann man anscheinend, man ist ja eine Menschenrechtsorganisation und tut Gutes . . . .(und stopft sich die Gelder in die eigenen Taschen, und mobbt die – welche bei dem Schmutz nicht mitmachen wollen )

    So wurden August 2011 auf der Hauptwebseite der GfbV Deutschland (Das machen wir – Erfolgreiche Initiativen) Fotos von Christina Haverkamp der Yanomami Indianern benutzt um GfbV Mitgliedern und möglichen Spendern vorzugaukeln das die GfbV Yanomami Projekte von Christina Haverkamp in Venezuela finanziell unterstützt. Tatsache ist, das Christina Haverkamp mit Ihrem Yanomami Freundeskreis aus der GfbV vor Jahren austrat, die GfbV aber laut Haverkamp weiterhin Einnahmen für Haferkamp’s Yanomami Projekte verbuchte – ohne diese jemals an die Yanomami Projekte auszuzahlen. Christina Haverkamp sollte Anzeige gegen die GfbV erstatten.

    Die dunklen, unethischen Machenschaften des GfbV Vereins sind nicht nur vielen NGOs, ehemaligen GfbV Mitgliedern und ex-ehrenamtlichen der GfbV bekannt, sondern seit 2011 auch endlich in die Öffentlichkeit gedrungen.

    Es wird von uns beobachtet wie die GfbV sich seitdem fleissig bemüht zumindest auf Wikipediaeintragungen in Englisch und Deutsch die Wahrheiten immer wieder zu beschönigen, zu löschen, und zu übertünchen. So behauptetet die GfbV Deutschland auf Ihrer webseite und auf Wikipedia, das Verfahren wäre eingestellt worden (da die Behauptung von Veruntreuung nicht stimmte). Tatsache ist, das die Pflichtbewussten ehemaligen Vorstandsmitglieder aus dem Verein herausgemobbt wurden und mit Ja-Sagern ersetzt wurden, diese dann in Ihrer Position als neuer Vorstand das Strafverfahren schleunigst zurückzogen. Allerdings, die ehemaligen Vorstandsmitglieder haben als Privatpersonen Ihre Anzeige wegen dem Vorwurf der Veruntreuung von Spendengeldern erneuert – und das Verfahren läuft weiter.
    Diese Information findet man nicht auf der GfbV webseite.

    In einem schlauen Schachzug hat die GfbV Schweiz nun ein Strafverfahren gegen den “mutmasslichen Täter” eingeleitet, und somit sich selber anzeigt. Der Vorstand und Geschäftsleitung sagen auf der GfbV Schweiz webseite das diese “Massnahmen ergriffen, um die Zukunft der GfbV zu sichern”.
    Die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern hat ein Strafverfahren eröffnet.
    
Die Stiftung Zewo, die schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen, wurde von der GfbV Schweiz über den Veruntreuungsfall informiert. Die GfbV verzichtet bis auf weiteres auf das Führen des Zewo-Gütesiegels.

    Das kann man nicht von der GfbV Deutschland sagen, diese benutzt das DZI Spendensiegel munter weiter als wäre nichts schlimmes passiert, oder als gäbe es keine Anschuldigungen und Anzeige wegen Veruntreuung von Spendengeldern. Auf der GfbV Deutschland webseite heisst es: “Die GfbV ist ausgezeichnet mit dem dzi-Spendensiegel für Transparenz und sorgfältigen Umgang mit Spendengeldern.”.

    Da fragt man sich, in wieweit ist so ein DZI Spendensiegel überhaupt legitim?

    Die GfbV Schweiz (und sicherlich auch die GfbV Deutschland) „hofft auf das Verständnis, das Vertrauen und die weitergehende Unterstützung ihrer Mitglieder und GönnerInnen“.

    Da gibt es sicherlich so einige, die sich bestens mit der GfbV auskennen, die davon dringend abraten würden.

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